Deep Sky Teleskop

Refraktor, Newton, Maksutov, Binokular...
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nili19
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Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 31.12.2015, 14:54

Hallo Leute

Ich fotografiere seit etwas weniger als einem Jahr mit meiner Nikon d7200 auf einem Skytracker und habe schon recht zufriedenstellende Aufnahmen damit gemacht. In mein Beuteschema passen vor allem Deep Sky Objekte. Ich dachte es wäre langsam an der Zeit auf ein dafür geeignetes Deep-Sky-Teleskop umzusteigen. Die Newton Teleskope scheinen nicht schlecht zu sein, oder? Vielleicht könnt ihr mir ja bei der Wahl helfen :)? Ich habe mir ein Budget von ca. 2000-2500 Euro zusammengespart.

Liebe Grüsse und schönen Silvester wünsche ich euch :D

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iamsiggi
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 31.12.2015, 15:51

nili19 hat geschrieben: Die Newton Teleskope scheinen nicht schlecht zu sein, oder?
Dafür hab ich mich auch entschieden. Schon mal die Lacerta (Teleskop-Austria) "Mewton ohne Namen" für Astrofoto modifizierten an:

http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... =TELESKOPE
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thohem
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von thohem » 31.12.2015, 17:15

Bei dem Budget wirds schon etwas eng....du brauchst ja nicht nur ein Teleskop sondern auch eine stabile Montierung, Autoguider, Kabel, Adapter usw.

Knapp die Hälfte wird die Montierung fressen, nochmal ca 800 für Komakorrektor und Guider. Bleiben knapp 700 für ein Teleskop. Passend für die Montierung klarerweise.

Was hättest dir denn vorgestellt??

Guten rutsch!

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 01.01.2016, 18:47

Danke für eure schnellen Antworten.
Ich habe mal eine kleine Aufstellung zusammen gestellt:

Optik:
Bresser Teleskop N 203/1000 Messier OTA oder Bresser Messier PN-203/800?

Montierung:
NEQ-6 http://www.astroshop.de/parallaktisch-m ... to/p,16719

Autoguider:
LACERTA MGEN

Was denkt ihr darüber?
Da ich von meinem Standort aus wegen zu grosser Lichtverschmutzung leider keine Sterne ablichten kann, fahre ich für meine Aufnahmen meistens in die Alpen. Zum Glück darf ich die Terrasse meines Kollegen in beschlag nehmen (mit Stromanschluss).
Daher wäre es günstig ein mobiles Inventar zu haben. Denkt ihr das wäre möglich mit der obigen Konstellation?

Lg Nils

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von thohem » 01.01.2016, 19:39

Hallo,

Die Bresser Messier kenne ich nicht persönlich (nur von Astro Kollegen). Zwei haben sie sofort umgetauscht und einer nutzt es "nur' als Sonnenteleskop.

Die NEQ6 habe ich selber, drunter würde ich nicht einsteigen. Solide, stabil, guter Ausgangspunkt. Hier im Forum hat doch grade irgendwer eine gebrauchte verkauft???

MGEN ist sowieso das Beste Stück Technik, grade Mobil :)

Schau doch mal auf Teleskop-express oder Teleskop-Austria wegen ein paar OTAs. Ich würde gleich etwas wertigeres kaufen aber lieber bei f5 bleiben wenn du noch nicht soviel Erfahrungen hast mit fokussieren bei Teleskopen. Das kann bei f4 schon eine sehr frickelige Arbeit sein.

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 01.01.2016, 21:11

thohem hat geschrieben:Hallo,

Ich würde gleich etwas wertigeres kaufen aber lieber bei f5 bleiben wenn du noch nicht soviel Erfahrungen hast mit fokussieren bei Teleskopen. Das kann bei f4 schon eine sehr frickelige Arbeit sein.
Das stimmt schon, aber so schlimm ist es auch nicht. Man kann ja einfach eine Bahtinovmaske zum Scharfstellen verwenden. Mit justieren muss man sich natürlich schon beschäftigen.
Da muss man durch, aber man erspart sich halt dann einen zweiten Kauf.
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 01.01.2016, 22:37

Schade :cry: Es schien mir so perfekt:)
Weisst du auch warum sie es wieder umgetauscht haben? Eigentlich klingen sie ja nicht mal so schlecht! Das 200/800 Imaging Newton hat eine günstige Brennweite und eine gute Lichtstärke, es ist nicht sehr teuer und recht leicht. Auch die Auflösung soll gut sein. Aber wenn du das sagst, dann glaube ich dir natürlich, denn ich denke du hast etwas mehr Erfahrung als ich :)
Hast du vielleicht gerade einen Favoriten, was die Optik anbelangt?
Und kann man ein Newton mit einer NEQ-6 Pro gut transportiere (18.2kg Gesamtgewicht für die Montierung ist ja nicht gerade leicht)?

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von thohem » 02.01.2016, 00:01

Ich frage dir mal nach was sie gestört hat, weiss es nun selber nicht mehr genau. Bei einem wars glaub ich ein minderwertig verbauter / verspannter Hauptspiegel, den er selber nicht richten konnte. Hat sich dann einen OTA von Skywatcher gekauft. Auch nicht grade "Premium" Produkte aber für den Einstieg nicht schlecht.

Ich selbst hab einen Gso 8" (auch das ist nicht Premium *g*) mit eben NEQ6 und MGEN. Bin derzeit noch mobil unterwegs (hoffentlich nicjt mehr lange). Mich persönlich stört die schlepperei nicht so sehr, schon eher das ständige einnorden, einstellen, aufbauen und auskühlen lassen. Transportfähig ist diese Kombo sehr gut solange man ein bisschen Schmalz hat ;)

Meine Favoriten sind ganz klar die Tuben von Lacerta (Neeton ohne Namen). Hab so einen mal live gesehen und das ist garkein Vergleich. Wird bestimmt mein Nächster!

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 02.01.2016, 11:30

Vielen Dank für eure Unterstützung.
Ich habe mal etwas bei Teleskop Austria herum gestöbert. Was meint ihr zu diesem Teleskop?
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... =TELESKOPE
Sind die Spikes eigentlich stark störend in den Endergebnissen? Oder kann man damit gut leben?

Liebe Grüsse

Nils

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 02.01.2016, 12:40

nili19 hat geschrieben:Was meint ihr zu diesem Teleskop?
Sind die Spikes eigentlich stark störend in den Endergebnissen? Oder kann man damit gut leben?
Hallo Nils,
Du solltest Dir aber die mit dem Komakorrektor/flat nehmen, Du willst ja fotografieren.

Wenn er damals lagernd gewesen wäre hätte ich den auch genommen. So ist es der 200/800 geworden.
Rückblickend ein Glück: Das Ding wäre schon schwierig am Rücksitz zu verstauen und da ich Olympus Kameras benutze,
die durch den kleinen Sensor (FT= Crop 2, die selbe größe die CCD Kameras mit dem CAF8300 verwenden!)
ist er bei meinen begehrten Anfängerobjekten schon viel zu groß.

Bei Dir auf der EQ6 wäre der größere auch schon recht Grenzwärtig. Vor ein paar Tagen konnte ich mit meinem 200/800 am AZ-EQ6 jedenfalls noch bei Windspitzen seitlich aufs Teleskop von 15 km/h noch arbeiten (die Bilder vom 30.12.2015).

Solltest du einen etwas größeren Chip in Deinem Fotoapparat haben (crop 1/3 ) wird geschätzt der Ausschnitt bei Deinem angedachten
auch in etwa da hinkommen, wo ich mit dem 800/200 bin:

Klick Dich mal durch meine in 2015 gemachten Astrobilder durch, dann siehst du in etwa, was es man am Chip haben kann.
Bin Anfänger und erst in den letzten 2 Monaten kann ich etwas besser mit Bildbearbeitung umgehen.... ;-)

http://www.austrianaviationart.org/cms/ ... ab16/pt173

So hab ich ein kleineres leicht zu händelndes Gerät, dass für vieles ausreichend ist, für die keinen Dinger braucht man sowieso dann sehr viel längere Brennweiten.

Ob die Spikes stören oder nicht ist Geschmackssache, ich muss noch die Fangspiegelhlater besser fluchten, aber an sich tritt es störend nur bei sehr hellen Sternen auf, so kann ich derzeit mit dem Zustand leben.
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 02.01.2016, 14:20

Hallo Siggi
Deine Bilder sind schon recht gut. Vor allem die Mofi, die Kugelsternhaufen und die Andromeda Galaxie gefallen mir sehr. Hast du auch schon mal ein Mosaikbild der Andromeda Galaxie versucht? Währe sicher auch noch toll. Wenn ich deine Aufnahmen so ansehe, finde ich die Spikes sogar eine Bereicherung des Bildes. Beim Pferdekopfnebel und den Plejaden allerdings finde ich sie ein bisschen störend. Aber das sind ja nur zwei Objekte.

Dass ich eine Kommakorrektur brauche, ist mir bewusst. Ich habe gedacht, die kaufe ich mir einfach dazu.
Wobei bei diesem Teleskop die Kommakorrektur ja schon dabei sein soll:
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... lat&lng=de
Ich denke diese Optik wäre auch nicht schlecht, oder?
Vielleicht spare ich noch ein Jährchen und begnüge mich mit meinem Sky Tracker und wenn ich dann ein etwas höheres Budget zusammengespart habe, kaufe ich es mir dann.

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 02.01.2016, 17:21

nili19 hat geschrieben:Hallo Siggi
Hast du auch schon mal ein Mosaikbild der Andromeda Galaxie versucht? Währe sicher auch noch toll.
Habe ich natürlich daran gedacht, aber meist reicht die Zeit einfach nicht um da genügend Bilder zu bekommen:
Es darf kein Nebel oder hohe Bewölkung sein, um den Vollmond ist auch ungünstig, dann habe ich gerade mal Gelegenheit Do-So Nacht und Sa/So große Bereiche, wo mir zwei Kirchen den Himmel Lichtverschmutzen......
nili19 hat geschrieben: Beim Pferdekopfnebel und den Plejaden allerdings finde ich sie ein bisschen störend.
Du darfst aber nicht vergessen, Alnitak ist ein mag 2 Stern, das ist sehr hell vor allem im Gegensatz zur Dunkelwolke daneben. Wenn Du da noch Reflexe in Deinem "Optischen System" hast, dann wirds noch sclimmer bei solch
extremeren Regionen.
nili19 hat geschrieben: Wobei bei diesem Teleskop die Kommakorrektur ja schon dabei sein soll:
Eben, im Set ist sowas ja meist günstiger, ohne es jetzt geprüft zu haben.

Unterschätze aber nicht die Größe und Gewicht des Teils. Und das ganze sollte ja für die Astrofotografie auch noch auf einer stabilen Montierung sein.

Auch wenn ich keine Vergleich zu schlechteren AOZ habe, der der bei den Newtons ohne Namen dabei ist ist wirklich stabil. Und das schätze ich schon sehr, weil damit eine Quelle des herumärgerns weniger ist.

Btw: Hab ich kürzlich gefunden: http://www.scottys-universe.de/berichte.htm
nili19 hat geschrieben: ...begnüge mich mit meinem Sky Tracker und wenn ich dann ein etwas höheres Budget zusammengespart habe, kaufe ich es mir dann.
Es will sicher gut überlegt sein, denn auf die schnelle kann man da viel Geld versenken, weil man an der falschen Stelle spart wie zb die Montierung.
Die kaufst Du ja eher nur einmal, und wenn das Ding mit der Last überfordert ist, ist es auch schnell frustig! ("wer billig kauft, kauft doppelt" was dann noch teurer ist)

Ursprünglich dachte ich mal über einen Skytracker nach, dann las ich mal ein Jahr lang in diversen Foren. Dann dachte ich an einen Refraktor, bis ich dann den Newton ohne Namen gesehen habe. Als ich dann über das AZ-EQ6 gelesen hatte, war die EQ5 oder EQ6 gestorben. In Summe (mit allem Kleinzeug) landete ich etwas über 3000 Euro statt meine geschätzten etwas über 2000 Euro.

Aber schon die ersten Versuche bestätigten: Die Mehrausgaben haben sich gelohnt. Ich glaube noch immer, dass ich mit Hilfe von Tommy die Richtige Wahl getroffen habe und jetzt nach 15 Monaten ca. weiß, wo ich noch ergänzen will: nämlich in ein Kurzbrennweitigen Refraktor.
Mit einem normalen Fotoapparat bin ich sicher noch ein Zeitlang bei den größeren und helleren Strukturen gut Aufgehoben. Da liegen die schwächeren und kleinsten Objekten halt etwas aus meinen Möglichkeiten, nicht nur was Gerätschaften sondern auch Zeit und Möglichkeiten betrifft.

Mit dem was ich habe, kann ich aber auch ruhiger abwarten was da z.B.: kameratechnisch noch kommt an neuem.

Was man auch nicht vergessen darf: Ohne gute Bildaufarbeitung nützt einem die ganze Ausrüstung nichts. Aber natürlich hilft es schon enorm, dass die Rohdaten schon möglichst gut sind.
Da konnte ich die erste große Hürde schon nehmen (danke der DSIG.at wo andere Astrophotografen ihr Wissen bezüglich Bildbearbeitung weitergeben).
Selbst da stoße ich aber auch zeitmäßig an meine Grenzen, aber immerhin: Selbst bei einer schnellen "quick und dirty" Ausarbeitung komme ich jetzt zu einem Bild, dass so machen Laien vom Hocker haut :-)

Man sollte glaube ich mal in sich gehen und sich fragen: "Was will ich?" Das ist ein Kriterium schlechthin!
Mit einer zaghaften Einstiegserfahrung kann man dann natürlich genauer spezifizieren was realistisch ist und was weniger. Selbst wenn große Geldmittel zur Verfügung stünden, die Zeit ist eher der limitierende Faktor!

Siegfried

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 02.01.2016, 21:42

Es will sicher gut überlegt sein, denn auf die schnelle kann man da viel Geld versenken, weil man an der falschen Stelle spart wie zb die Montierung.
Meinst du das NEQ6 wäre zu klein für ein 12.5 bzw. 7kg schweres Teleskop?

Btw: Hab ich kürzlich gefunden: http://www.scottys-universe.de/berichte.htm
Danke für den Link. Damit kann ich sehr viel anfangen.
Doch er wirft auch einige Fragen in mir auf. Der Autor dieser Website sagt, dass für Einsteiger eher ein f/6 oder ein f/5 Teleskop geeignet ist. Was sagst du dazu? Du hast ja auch ein f/4 Teleskop. Hast du dieses Problem auch, dass du viel Zeit mit der Justierung einberechnen musst?

Dank eurer Hilfe habe ich mich nun schon auf zwei Teleskope beschränken können :D :
Dem FN25010c-flat
und dem FN2008c-flat

Nun welcher ist der bessere? Ich denke infrage Qualität sind wohl beide gleich auf. Da stellt sich noch die Frage, welche Brennweite besser geeignet ist und ob beide Typen auf eine NEQ6 passen.

Vielen Dank für eure investierte Zeit

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 02.01.2016, 23:37

nili19 hat geschrieben: Meinst du das NEQ6 wäre zu klein für ein 12.5 bzw. 7kg schweres Teleskop?
Laut Beschreibung sollt es gehen, da gibt es aber sicher Berufenere, die das genau wissen.
nili19 hat geschrieben: dass für Einsteiger eher ein f/6 oder ein f/5 Teleskop geeignet ist. Was sagst du dazu? Du hast ja auch ein f/4 Teleskop. Hast du dieses Problem auch, dass du viel Zeit mit der Justierung einberechnen musst?
Ich hab Tommy im Ohr: "nicht zu Tode justieren" ;-) Hab mir eine Justierlaser gekauft (Da muß man auch einiges im Vorfeld lesen), damit teste ich kurz ob alles soweit passt und gegebenenfalls drehe ich an den Schräubchen. Inbusschlüssel für den Fangspiegel muss man aber extra besorgen. Das ist meist in 2-3 Minuten erledigt. Dann gehts hinaus. Am hellen Stern mit maximaler Liveview Vergrößerung sehe ich dann Intra und Extrafocal ob es wirklich passt, was soweit ok war. Ansonsten wüden noch die Rändelschrauben am Hauptspiegel bemüht.

Klar ist auch der Spielraum beim Fokusieren sehr eng, aber mit dem Oktoauszug recht gut möglich und nach Klemmung auch stabil. Ein Bahtinovmaske hilft sehr, aber man kann auch so scharf stellen, denn die kleinsten Sternchen sieht man am Livevie erst, wenn man im Fokus ist. Kann auch einer der Monde am Jupiter sein, oder ein gut sichtbarer Bereich am Mond.

Es ist eine Hürde ja, aber F4 ist nunmal schon doppelt soviel Licht wie F5 :-).

Letztendlich: Die meisten meiner Bilder sind in der Schärfe und Sterngröße durch die Atmosphäre begrenzt, und nicht durch eine falsche Justage oder Bildschärfe. Der Qualität des Himmels ist das größere Problem!

nili19 hat geschrieben: Dem FN25010c-flat
und dem FN2008c-flat
Nun welcher ist der bessere? Ich denke infrage Qualität sind wohl beide gleich auf.
Denk ich auch, aber Vergleich hab ich nicht, ich kenne ja nur meinen.
Was ich aber kenne sind die Dimensionen und da ist der größere schon einiges größer und schwer! Bietet damit noch mehr Angriffsfläche für Wind.
nili19 hat geschrieben: Da stellt sich noch die Frage, welche Brennweite besser geeignet ist und ob beide Typen auf eine NEQ6 passen.
Wie gesagt, es hängt von der Sensorgröße Deines Fotoapparates ab, wie große das Bild wird. Den Richtigen Abstand zu Sensor muß man auch finden, aber da habe ich mit dem kleineren FT Sensor schon wieder einen Vorteil. Dafür ist der Bildausschnitt halt kleiner - bei großen Objekten mir eben oft zu Groß!
Ist der Sensor größer, wird es schwieriger, bis an den Bildrand die Sterne rund zu bekommen. Und stimmt der Abstand, darf auch nichts Verkippen. Das sind die echten Probleme, die nach dem Komakorrektor zu lösen sind. "Voll Format" wird dann schon sehr schwierig, aber auch da gibt es Berufenere, die da vielleicht was schreiben!

Schreib auf jeden Fall mal, mit welcher Kamera du arbeiten willst !

Ich bin da mit Olympus allerdings bei den Exoten, Canon und Nikon sind da halt die Mehrzahl aus historischer Sicht... Die Zunkunft wird aber anders aussehen ;-) Da gibt es nämlich auch Sony, die mittlerweile neben Olympus Hauptinnovationsträger sind.

Ich denke jedenfalls: Wenn der 200/800 zu klein ist, ist es der nächst höhere auch, von daher bin _ich_ eben sehr zufrieden mit der Größe. Wenn man Planeten vernünftig fotografieren will, dann braucht man ganz andere Brennweiten und mit Fotoapparat kommt man da nicht wirklich weiter. Von daher ist es dann ein Frage, was ist für Dich händelbar und was opferst Du an Stabilität Deiner Konstruktion, wenn es immer größer und schwerer wird.
Es ist aber auch eine Frage der Sensorgröße. Bei meinem Sensor wäre der Mond bei einem 1000mm Telskop bereits formatfüllend (2000mm). Bei einem "Vollformat" Sensor aber eben nur halb so groß.
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 03.01.2016, 12:43

Hallo Siegfried,
Die Sache mit dem Justierlaser klingt schon ganz komfortabel. Gut möglich, dass ich den auch auf meine Einkaufsliste packe.
Als Kamera nehme ich wieder meine nicht modifizierte Nikon d7200 mit einem Cropfaktor von 1,3. Das wäre dann bei einem Teleskop mit einer Brennweite 800mm wohl ein effektives Blickfeld in der Vergrösserung von Brennweite 1040mm. Ich denke mal das wäre nicht mal so schlecht für mich. Wie ist es eigentlich bei professionellen Astrokameras? Haben die eigentlich auch einen Cropfaktor?

Nochmals kurz zum Autoguider. Teleskop Austria bietet den MGEN in zwei verschiedenen Arten an: zum einen nur als Produkt und zum andern in einem Set. Jetzt meine Frage: Ist das Set notwendig oder kommt man auch ohne aus?
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... Fotografie


Mal eine ganz andere Frage:
Vorausgesetzt man hat das passende Equipment mit Planetenkamera, Barlowlinse mit Faktor 3 und einem Teleskop mit Brennweite 800mm, ist es damit möglich Planeten abzulichten? Mal ganz grundsätzlich.

lg Nils

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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 03.01.2016, 14:56

nili19 hat geschrieben: Die Sache mit dem Justierlaser klingt schon ganz komfortabel. Gut möglich, dass ich den auch auf meine Einkaufsliste packe.
Hallo Nils,

Trotzt der guten Anleitungen, die TA bietet, da blickte ich Anfangs nicht wirklich ganz durch, es war alles etwas verwirrend und viele neue Begriffe und Bezeichungen für mich. Es geht auch visuell, Tommy hat sich bemüht, mir das zu vermitteln, aber da ich mir nicht 100% sicher bin, hab ich mich, nach langem studieren der Erfahrungen mit diversen Hilfsmittel, für den GSO Laserjustierer entschieden. Alleine den Laser selbst auf korrekte Zentrierung zu Testen ist nicht ganz so einfach wie es sich ließt, wie gut dass genau der auch bei TA lieferbar war. Die nächste Schwierigkeit ist dann, den Laser möglichst so einzustrahlen, wie Dein zukünftiger optischer Weg aussehen soll.
Mit Klemmen verkippt man schnell und der Laserpunkt rotiert dann beim Drehen kreisförmig. Da muss man versuchen den Laser plan aufzudrücken, damit man wirklich in der Mitte der optischen Achse ibleibt... auch etwas Spielerei, aber es geht dann mal besser, mal schlechter ;-).
Aber ein Problem mit dem verbauten Octo OAZ hast du schon weg: Durch die Nut hinten, die den Comacorrector hinten führt und die Center-Lock Okularhülse bleibt das schon mal zentriert!
Ich kann gut nachvollziehen, wie herkömmliche günstige AOZs die Leute zur Verzweiflung bringt ;-)
nili19 hat geschrieben: Als Kamera nehme ich wieder meine nicht modifizierte Nikon d7200 mit einem Cropfaktor von 1,3. Das wäre dann bei einem Teleskop mit einer Brennweite 800mm wohl ein effektives Blickfeld in der Vergrösserung von Brennweite 1040mm.
Ja genau, bei mir eben 1600!
nili19 hat geschrieben: Ich denke mal das wäre nicht mal so schlecht für mich.
Diesen Bildwinkel hätte ich auch gerne bei mir :-) ...jetzt wo ich die Ausdehnungen der Objekte kenne.
nili19 hat geschrieben: Wie ist es eigentlich bei professionellen Astrokameras? Haben die eigentlich auch einen Cropfaktor?
Crop Faktor ist ja nur ein Ausdruck seit den kleineren Sensoren der Digitalfotografie. Mehr gedacht um "Vollformat" Kameras herauszuheben und etwas in die Hand zu geben, wie ihre alte KB Brennweite an der neuen Kamera "wirkt".
Auch beim FT Sensor bei Olympus/Panasonic/Leica ist es trotz Crop 2 ein Vollformat :-)

Ein KB Sensor (=36x24mm) hat halt 43,267 mm Bilddiogonale, APS-C /DX(in etwa Deiner) (DX:23,7x15,6mm) 27–28 mm und FT (17,3x13,8mm) 21,633 mm Bilddiogonale.

Hat der Chip in der CCD Kamera die selben Abmessungen wie der im Fotoapparat, ist der abgebildetet Bildausschnitt gleich.

Bei oft eingesetzten Kodak CAF8300 ist das genau wie bei Olympus, also der Chip ist 17,3x13mm, also wird diese Kamera den selben Bildabschnitt aufzeichnen.

Die ALCCD8 hat einen Chip der eine Spur größer als der DX Sensor ist, entspricht eher Deinem.
Die Neue G3-16200 hat ein Chip mit 27,2 x 21,8mm - liegt also über Deinem, aber noch unter KB - was es einfacher macht, bis in die Ecken runde Sterne zu bekommen....
Der wäre schon sehr verlockend ;-)

Entscheidend ist dann allerdings auch, wie viele Pixel man dann auf dieser Fläche unterbringt. Da ist die Technik in den letzten 10 Jahren sehr fortgeschritten. Und natürlich andere Paramter, die die mögliche Bildqualität beeinflussen. Leider auch den Preis und die Einsatzmöglichkeiten. Da gibt es auch nicht _Die_ Kamera für alles!

Planetenkameras haben einen recht kleinen Chip, die sind ja klein und hell. Durch die kleine Fläche hat man mal nur wenige Pixel zum auslesen, was schnell geht. Das ist wichtig um möglichst viel Frames zu sammeln. Beim Jupiter hat man nur ca. 1 Minute Zeit, dann hat er sich so weit rotiert, dass es verwischt würde. Er rotiert ja in etwas über 9 Stunden!. Es gibt zwar ein Programm (jupos) das das wieder derotiert, aber da muss man sich auch erst mal beschäftigen Und Haarraufen ist sicher auch angesagt.....

nili19 hat geschrieben: Teleskop Austria bietet den MGEN in zwei verschiedenen Arten an: zum einen nur als Produkt und zum andern in einem Set.
Ich habe ihn mir im warmen Herbest gekauft, und dann wechselweise auf das Sucherfernrohr geschraubt - also entweder Guiding oder Sucherfernrohr. Das ist lästig, aber das Hauptproblem dabei: Die warme feuchte Luft hat sich im laufe der Beobachtung dann abgekühlt und innen das Sucherfernrohr beschlagen.... So habe ich mir schnell ein zweites Sucherfernrohr besorgt und innen einen Trocknungsbeutel befestigt und ein für alle mal das Zeug verschraubt.

BTW: Die "kup3" - Dreier Sucherschuhe-Verteiler (Kupplung-verteiler) mit Sonnensucher habe ich zwar gekauft, aber da meiner wohl nicht plan war bei der Springload kupplung, kam ich mit den Rändelschrauben der Sucherfernrohre nicht mehr auf ein paralelle Ausrichtung zum Fernrohr. Daher verwende ich ihn nicht.
Der Christbaum hat ja auch noch zusätzlich Gewicht, und ist sterisch auch nicht ganz unproblematisch bei mancher Einblicksposition. Deshalb tausche ich dann halt das Sucherfernrohr gegen das mit dem Guider. Dank Springloadhalterung ist ja das Sucherfernrohr genau genug ausgerichtet.
Also ein zweites einfaches Suchfernrohr für den Guider würde ich durchaus empfehlen, spart eine Menge Fummelei und man muß ja das auch scharf stellen auf den jeweiligen Einsatzzweck.
nili19 hat geschrieben: Vorausgesetzt man hat das passende Equipment mit Planetenkamera, Barlowlinse mit Faktor 3 und einem Teleskop mit Brennweite 800mm, ist es damit möglich Planeten abzulichten? Mal ganz grundsätzlich.
Da ich keine Plantenkamera habe kann ich dir nur eines mit Sicherheit sagen: Mit Einzelbild und Fotoapparat wird das kaum was, man muss froh sein, den GRF am Jupiter zu erahnen.

Meine Saturnbilder und Jupiter Bilder mit Teleskop mit oder ohne Barlow, waren nicht wesentlich besser als mit einem 560mm (KB) Tele am Fotoapparat, weshalb ich sie kaum Jemand zeigte :-)
Filmen mit der Kamera auch in HD geht auch kaum, weil man da kaum Einfluss auf die Kompression hat. Zig Einzelbilder in der höchsten Qualität mal zu selektieren, beschneiden und sie dann zusammenzurechnen, führt auch noch nicht wesentlich zum Ziel. Da bräuchte es schon mehr!

Wie man hier im Forum sieht, geht es hier ohne CCD kaum weiter. Da werden dann ein paar Tausende Bilder gemacht und in einer Vorselektionsrunde eine Großteil weggeworfen bevor noch was verrechnet wird.

Es ist jedenfalls nicht, was man im Vorbeigehen machen könnte. Klar will man so etwas selber auch, aber man sollte sich gerade Anfangs glaub ich nicht verzetteln. Gerade am Anfang gibt es Hürden, die alle gemeistert werden wollen.

Für mich hab ich mal das Dilemma so gelöst, dass ich das mal außen vor lasse. Andererseits gibt der Himmel sowieso nicht die Masse an Gelegenheiten sein Wunschobjekte mal in den Kasten zu bekommen. Und je mehr man sich auskennt, desto mehr Objekte werden es. Selbst wenn der Himmel mal klar ist, steht man vor der Entscheidung: Was will ich jetzt in der begrenzten Zeit machen? Meist ist es dann so, dass ich ein ganz anderes Objekt als geplant nehmen muss, weil es einfach ungünstig steht. Sei es weil gerade da die Wolken sind oder ein Kirche hinauf leuchtet oder über einem Dach, Schornstein etc.....
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von nili19 » 03.01.2016, 21:32

Hallo Siegfried,
Danke viel Mals für deine ausführliche Antwort. Das mit dem zweiten Sucherrohr denke ich schaue ich mal, wenn ich mein Teleskop schon in Betrieb habe.

Übrigens, falls du auf der Suche bist nach einer Fokusierhilfe, die sollte man ganz einfach selber machen können:
http://stargazerslounge.com/topic/14007 ... mask-amen/http://www.brayebrookobservatory.org/Br ... primer.pdf
Ich selber habe natürlich keine Erfahrung damit und kann deshalb auch nicht sagen wie gut sie ist. Aber ein Versuch wert finde ich ist es allemal. Es kann wahrscheinlich aus Pappe sein. Ich versuche es sicher mal auf meinem Objektiv der Nikon d7200. Bin gespannt was da raus schaut.

Meine Einkaufsliste für mein Equipment sieht momentan so aus:
Teleskop:
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... =TELESKOPE
Montierung:
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... pro&lng=de
Autoguider:
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... Fotografie
Justierlaser:
http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... USn&lng=de

Einen Adapter für die Kamera besitze ich schon (auch für Okularprojektion) und eine Bahtinov Mask versuche ich mir selber zu bauen.

Insgesamt komme ich somit auf Gesamtkosten von (Versand und ZOLL!!! nicht inbegriffen!):
3454.00 Euro...

Hast du/ihr vielleicht ein Tipp, wie man den Zoll umgehen oder zumindest reduzieren kann?

Grüsse Nils

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iamsiggi
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Re: Deep Sky Teleskop

Beitrag von iamsiggi » 03.01.2016, 22:21

nili19 hat geschrieben: Meine Einkaufsliste für mein Equipment sieht momentan so aus:
Hallo Nils,

Du solltest Du Dich an Tommy (TA) wenden.....
nili19 hat geschrieben: ....auch für Okularprojektion
Da wird die Qualität eher nicht so gut werden, aber wenn man es hat, kann man es ja auch machen.
Ich hab da das Baader Hyperionzoom System, man will ja auch mal durchs Rohr schauen :-)

Was Du aber brauchst: Einen M48 auf 2" Adapter mit dem Du dann auf die Nikon gehen kannst mit dem _Richtigen_ Abstand, das weiß aber auch Tommy ganz genau Bescheid. M48 ist das Gewinde des Comakorektors....

Der Abstand ist beim CC beschrieben:

http://www.teleskop-austria.at/shop/ind ... Fotografie

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ACHTUNG, der optimale Arbeitsabstand ist brennweitenabhängig und non-linear! Der Korrekor muss auch die Bildfeldkrümmung ebnen. Besonders bei kurzbrennweitigen Newtons zu beachten!
F=800mm, Arbeitsabstand = 53,66mm
---------------------
nili19 hat geschrieben: Hast du/ihr vielleicht ein Tipp, wie man den Zoll umgehen oder zumindest reduzieren kann?
...aber die 20% Österr. Märchensteuer mußt Du dafür nicht zahlen.....

Wien ist immer eine Reise wert, auch wenn es gerade etwas triest ist ;-)

Siegfried
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