Sternwarte Bärndorf

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Christoph K.
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Sternwarte Bärndorf

Beitrag von Christoph K. » 05.11.2009, 17:41

Hi Leute

Wie ich ja schon öfters erwähnte will ich hier heroben eine kleine Sternwarte errichten. Nun ist der Standort festgelegt! Unser Grundstück umfasst 2x Wohnhaus (eines ist verpachtet), 2x Scheune und Stall (Stall beim verpachteten Haus ist Stillgelegt). Dort wo die Sternwarte mal stehen soll, war vor Unzeiten mal ein Misthaufen... Jawohl - ein Misthaufen. 680x280cm vollständig betoniertes Fundament mit drei Mauerkanten (dazwischen waren mal Bretter gesteckt um die Höhe varieren zu können). Eine Mauerkante muss weg, die anderen zwei kann ich in die Architektur einbeziehen. Der Abstand zwischen den beiden Kanten wird ausgemauert (neben dem Misthaufenfundament liegen bereits die Ziegel dafür... seit 20 Jahren ;-) ). Der Rest ist eigentlich dem Bild zu entnehmen. Hab die Farbebene leicht transparent gelassen damit man sieht wie das dort derzeit so aussieht. Hab mich für die Rolldachhütte entschieden weil meinem Stiefvater das Konzept recht gut gefallen haben dürfte... Sieht Landschaftstechnisch auch besser aus und ist in dem Fall auch Feng-Shui-konform. Baubeginn (bei Erlaubnis meines Stiefvaters) vorraussichtlich Frührahr 2010.

lg. Christoph
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Beitrag von Alrukaba » 05.11.2009, 21:41

Hallo Christoph!

Gratuliere zu deinem Bauvorhaben. Ich hoffe, du machst dich dann nicht zu rahr ab dem Frührahr. :lol: Du wirst also in Zukunft vom ehemaligen Misthaufen, unter anderem, Sternhaufen ins Visier nehmen. Geh ich recht in der Annahme, daß dies die Nordseite deiner Hütte, entschuldige, Observatoriums ist. Ich bis schon gespannt, wie das ganze dann im fertigen Zustand aussieht

tschüß Alex
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Beitrag von prokyon » 06.11.2009, 16:37

Hallo Christof,

auch von mir die besten Wünsche für dein Bauvorhaben. Damit würdest du dir einen Traum realisieren, den viele Hobbyastronomen träumen :roll:

cs

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Beitrag von Christoph K. » 06.11.2009, 17:14

Hi Leute und danke.

Hab mir natürlich wieder Gedanken um die Montierungskonfiguration gemacht (so wie jede schlaflose Nacht ;-) ). Hab im Internet viel verglichen (Preis, Leistung, Meinungen, Erfahrungen, etc.) Ich schwanke z.Z. zwischen Losmandy G-11 und Fornax 51. Die Differenz beträgt halt an die 2000 Eur. Für beide Montierungen käme die Boxdörfer Dyno Star als Steuerung in Frage (Ob 1,6 oder 3,2 Ampere steht noch nicht fest). How ever, beide Montierungen sind über einen mittelfristigen Zeitraum erschwinglich, also 2010. Interessant wäre jetzt der Durchmesser der Basis für beide Montierungen (Also welchen Durchmesser die Säule haben müsste, wenn die Säule bündig mit der Basis anschließt). Bei uns im Werk liegt eine ca. 1200 mm lange Säule (Rohr) aus Hardox-Stahl mit einer Wandstärke von 15 mm schon sehr lange herum. Wenn die Säule vom Durchmesser her passen würde, reservier ich mir die. Daher: WER DEN BASIS- (SÄULEN-) DURCHMESSER DER LOSMANDY G-11 ODER FORNAX 51 KENNT; BITTE POSTEN!

Zur Ergänzung: Auf der Montierung sollte in ein paar Jahren ein William Optics 152/1200 Triplett Apo (14kg ohne das ganze Fotozubehör drumrum) installiert werden.

lg. Christoph
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Beitrag von prokyon » 06.11.2009, 18:36

Hi Christoph,

für eine Sternwarte würde ich dir die Fornax 51 empfehlen. Über die hab ich noch nie was schlechtes gehört. Ist ein wunderbares Ding, durfte es bei Lajos in Linz in Händen halten. Ich hätt sie genommen, aber für mobilde Nutzung war sie mir etwas zu schwer und unhandlich.
Frag bei Lajos an, der kann dir die genauen Daten geben.


cs

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PS
Ivan Eder beweist, was mit der Fornax möglich ist: http://eder.csillagaszat.hu/deepsky/350 ... der_en.htm
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Beitrag von Alrukaba » 06.11.2009, 21:11

Hallo Christoph!

Ich kann dir zwar keine Ratschläge geben, aber eines möchte ich dir mitteilen. Du schreibst, daß die Säule bündig an der Basis anschließen soll. Ich weiß ja nicht, wie weit du unsere Sternwarte auf dem Hochbärneck kennst. Zwei der Hütten währen sowieso gebaut worden. Die dritte wurde dann unsere Vereinshütte. Ich weiß jetzt nicht ob beide, aber Wolfgang, dem die östliche Hütte gehört, hat die Säule nicht mit dem Fundament verbunden, um Vibrationen während des fotografieren zu vermeiden. Aber Wolfgang ist eher der 110%ige, was das betrifft. Wie weit das wichtig ist, kann ich dir aber nicht sagen

Alex
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Beitrag von Christoph K. » 06.11.2009, 22:06

Hi Alex

Das mit dem getrennten Fundamenten ist zumindest die geläufige Version. Ich hab mir auch schon überlegt ob ich nen Schlitz rund um die Säule in den Beton fräßen sollte oder einen Teil rausreißen und ein eigenes eingießen sollte, weil der Schlagmeißel muss ohnehin her, weil ja die eine Ecke weg muss. Muss mal seitlich runtergraben und schauen wie dick die Platte eigentlich ist, aber ich nehm mal an, dass man einen Misthaufen nicht unbedingt in Bunkerwandstärke ausgießt. Wobei, wenn man sich die Bauweise von dazumal ansieht muss man sich schon zeitweise an den Kopf greifen. Andererseits hab ich mich aber immer gefragt, was die machen, welche die Sternwarte am Dach stehen haben, solls ja auch geben. Ich denk mal wenn man einen Holzboden drüberlegt wird der die meisten Vibrationen wegfedern, weil das Holz ja ziemlich viel spielt. Ich bin aber auch mehr der 110%-Typ, daher ziehe ich auch eine schwer zu verarbeitende Hardox-Säule vor, weil das um längen stärker ist als konventioneller SJ275- oder C10-Stahl, was großteils vertreten ist. Aber das wirklich geile an Hardox ist, dass das aussieht wie verchromt wenn man den abdreht... auch wenns dabei Funken schlägt ;-).

lg. Christoph
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Beitrag von Alrukaba » 07.11.2009, 20:45

Oh, da ist das Fundament schon vorhanden. Diesen Umstand hab ich leider übersehen. Aber um da ein Loch reinzukriegen gibt es ja eine Noble Erfindung :wink:

Alex
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Beitrag von Christoph K. » 07.11.2009, 21:48

Ach und wie heißt die Noble Erfindung?

Mir fällt ein, ich muss mal nachsehen ob da eh keine Jauchengrube drunter ist, sonst müsste ich den Standort verlegt... obwohl ich mit einem Keller schon was anzufangen wüsste XD.

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 10:36

Hallo Christoph,

da baust dir sone schöne Sternwarte und dann willst nen Gurken William Optik Apo reintun?

Tec140 ist um einiges schöner und Weltspitze, wir haben jetzt einen TEC160 bekommen, ich sag nur: das schönste Teleskop dass ich jemals gesehen habe, und ich hab am ITT einiges gesehen ^.^

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 12:07

Hi Daniel

Wennst nen Tec140 zum ausprobieren hast, lass ich mich evtl. umstimmen, aber ich bin mit meinem WO Apo eigentlich optikmäßig mehr als zufrieden. Für die 7000 Eur brauch aber eh noch Jahre um das zusammenzusparen, der Tec wird sicher nicht viel billiger bzw. vielleicht noch etwas teurer sein, weiß nicht. In der Zeit kann sich noch was anderes ergeben... vielleicht kauf ich mir auch nen ASA Newton :wink:

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 12:36

Hallo Christoph,

der TEC140 ist billiger. Mehr als 6000 inkl Zubehör solltest dafür nicht bezahlen müssen.

Du kannst gerne unseren TEC160 besichtigen, jeden Freitag öffentliche Führung an der Sternwarte Steinberg.

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 13:13

Hab den Standort der Sternwarte ENDLICH gefunden...

Was an dem TEC140 schöner sein soll bleibt fraglich. Ist das ein Halb-Apochromat?

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 13:16

Hallo Christoph,

William setzt auf Kitsch(China Kram halt, typisch), TEC baut einfach nur ein elegantes, einfaches und höchst funktionelles Design. Das ist das schönste was geht.

Wie kommst auf Halb Apochromat?

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 13:19

ED Optik ist normal ein Halb-Apochromat und lässt nen Farbfehler zurück, oder?

Hab auch schon nen APM in betracht gezogen. kostet bei gleicher Größe ähnlich viel wie der WO.

lg. Christoph
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 13:28

...Noch was,

Was heißt Kitsch? Der WO hat nen Ockerfarbenen Ring und nen Ockerfarbenen Feinfokusser - das wars!

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 13:53

Hallo Christoph,

ED steht nur für Extra Low Dispersion Glas, welches kein echter Flusspat ist.

ED Glas kann mittlerweile mit einem passenden Partnerglas farbreiner sein als CaF2 und trotzdem noch billiger, da einfacher herzustellen.

Wo ich mir bei WO wirklich gedanken machen würde sind die Fassungen, sie sollen unter aller Sau sein. Wolfi Ransburg hat uns vom WO abgeraten, da er mit diesem schon viele Probleme hatte.

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 14:08

Naja, wie gesagt, ich bin da flexibel. Ich komm mir den Tec160 jedenfalls mal ansehen.

Mit nem TEC 140 käm ich mit der Losmandy G-11 auch leicht durch. der wiegt ~ 8 kg und die trägt aber 30. Von der Brennweite her isser aber 220 kürzer als der WO, dafür isser vom Öffnungsverhältnis schneller. Kostet ~ 5600 Kubecken.

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 15:26

Hallo Christoph,

du brauchst auf jedenfall noch den Original TEC Flattener, der ist Weltspitze.

Wennst ihn mal so anschaun willst kannst dich bei mir melden, könnte ihn dir zeigen. Schreibs mir einfach ne PM.

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 16:59

Hi Daniel

Danke, ich werd mal drauf zurück kommen. Habt ihr für den TEC160 evtl. eine Adaption auf Canon EOS, dass ich das mitn Fotografieren mal ausprobieren könnte?

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 17:01

Hio,

nö wir haben den Flattener nicht und die Sternwarte ist fotografisch unbrauchbar :D

Ich bin dort eigentlich nie...nur zu Führungen.

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von Alrukaba » 08.11.2009, 19:55

Der Wink hat wohl nicht gezündet. Dynamit wurde von Alfred Nobel erfunden :lol:

Alex
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 20:13

@ Daniel: Gut zu wissen, dass du aus Erfahrung sprichst... hauptsache der Flattner ist Weltspitze!? >_<

@ Alex: Achso... Na dazu hab ich leider keinen Zugang XD.

lg. Christoph
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Beitrag von Daniel_Guetl » 08.11.2009, 20:22

Hallo Christoph,

ich hab mit Johannes Schedler bei unserem Astrostammtisch über seinen TEC140 gesprochen und er ist wirklich vom Flattener begeistert. Kannst du hier nachlesen: http://panther-observatory.com/TEC-140_FF.htm

VG

Daniel
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Beitrag von Christoph K. » 08.11.2009, 20:25

Na wenn Johannes Schedler das sagt... dann ists ja gut.

lg. Christoph
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Beitrag von rorma » 14.11.2009, 19:22

Hi Christoph,


kann mir gut vorstellen wie es wird, tolle Sache. Habe mir schon gedacht, dass ich meine ehemalige Klärgrube (siehe unser Smalltalk im Einsteigerforum) als Keller ausbaue und dann eine Säule von unten in die Höhe ziehe um die Schwingungen auszuschalten.
Du hast recht, das habe ich zuerst gar nicht bedacht. Wann beginnst du genau?

HG und CS Robert
"Erwarten Sie nicht, beim Schauen schon zu sehen. Sehen ist eine Kunst, die erlernt werden muss!"
William Herschel
C11 CPC + Hyperstar, Skywatcher ED 80
MGEN II, Canon Eos 350D; 1000Da,
http://www.meixnerobservatorium.at

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Beitrag von Christoph K. » 14.11.2009, 19:56

Hi Robert

2010 irgendwann. Hätte Frühjahr geplant (unter Rücksichtnahme dass der Winter sehr lange dauert und das bauen unmöglich macht XD), muss nämlich erst etwas Geld zusammensparen. Budgetmäßig hatte ich so ~ 1000 bis 2000 Eur kalkuliert. Dann machts auch nichts wenns dann billiger kommt ;-).

Achja... hab auf eBay nen Laser ersteigert (wiedermal). 150mW, 650nm (rot), Klasse IIIB. Sicher ne coole Sache am Teleskop.

lg. Christoph
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Beitrag von digiric » 12.12.2009, 10:03

Hallo Christoph!
Bin neu im Forum und habe von Deinem kommenden Sternwartenbau gelesen. Um welches Bärndorf geht's denn? Wenn's bei Zwentendorf ist, dann sind wir nur wenige Kilometer entfernt, denn mein Hütterl ist in Preuwitz.
Gutes Gelingen,
CS, Richie
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Beitrag von Ebenwaldler » 12.12.2009, 11:32

Hallo Richi,

da Christof ja in der Nord-Steiermark wohnt, handelt es sicher um
das steirische Bärndorf.

Ich habe übrigens deinen beeindruckenden 18" Selbstbau-Dobson
beim letzten ITT in Kärnten gesehen, als dieser neben dem
Bus von Wolfi Ransburg aufgebaut gewesen war.

CS, Günter

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Beitrag von digiric » 12.12.2009, 15:03

Ebenwaldler hat geschrieben:Hallo Richi,

da Christof ja in der Nord-Steiermark wohnt, handelt es sicher um
das steirische Bärndorf.

Ich habe übrigens deinen beeindruckenden 18" Selbstbau-Dobson
beim letzten ITT in Kärnten gesehen, als dieser neben dem
Bus von Wolfi Ransburg aufgebaut gewesen war.

CS, Günter
Hallo Günter!
Das steirische Bärndorf hat sicherlich bessere Sichtbedingungen, denn bei uns im flachen Donaugebiet ist's nicht so ideal.
Super, dass Dir mein 18er gut gefallen hat! Hoffentlich gelingt mir der 25er auch gut. Mit 25 kg Gesamtgewicht geht er sich nicht aus :? . Der 16cm Planspiegel ist momentan meine Hürde (Planspiegelschleifen ist noch neu für mich) ... aber wird schon werden ...
CS, Richie
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