Kaufberatung für Einsteiger

Was Du schon immer wissen wolltest, aber bisher nicht zu fragen wagtest...
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gegginator
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Kaufberatung für Einsteiger

Beitrag von gegginator » 11.08.2011, 21:26

guten abend!

hier bestimmt schon 1000 mal gefragt worden aber da ich ein totaler anfänger in sachen astronomie bin frag ich einfach noch mal...
ich suche schon seit langem ein neues hobby und bin durch zufall auf die astronomie gekommen. jetzt brauch ich nur noch die geeignete ausrüstung.

was ich mit dem teil machen will:
- am anfang einfach mal stundenlang durchsehen und suchen was der nachthimmel so biete.
- später würd ich gern schon galaxien damit beobachten und nicht immer nur planeten
- wenns geht sollt das tele auch später für die astrofotografie aufrüstbar sein (da mein budget als schüler sehr begrenzt ist muss das doch noch ein wenig warten )
- preislich wären es so ca 400€ die ich ausgeben könnte. wahrscheinlich nicht viel aber für den anfang wirds wohl reichen. hoff ich :P
- gewicht spielt keine große rolle da ich mit dem auto unterwegs bin.
ich wohne übrigens in innsbruck, falls das wichtig ist.

freue mich schon auf eure vorschläge


lg geggi

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markusblauensteiner
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Beitrag von markusblauensteiner » 11.08.2011, 22:45

Hallo Geggi,

sehr gängige und für mich die praktischsten Teleskope zum Beobachten sind sogenannte "Dobsons", danach kannst du mal googeln.
Teleskope dieser Bauart sind recht günstig, ein gebrauchtes würde wohl in dein Budget passen und auch den Kauf des einen oder anderen Okulars ermöglichen.

Aufrüstung zur Astrofotografie ist nicht ganz so leicht, denn die meisten Geräte von der Stange in dieser Preisklasse sind gut zum Durchsehen, aber zu wenig stabil zum Fotografieren. Hier bleibt oft nur ein Umbau oder Kauf eines rein fotografischen Geräts - neben dem Knipsen noch spechteln is auch nicht schlecht.

LG, Markus
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Beitrag von gegginator » 12.08.2011, 11:01

Alles klar. Danke für die infos

cheers

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PetziK
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Beitrag von PetziK » 12.08.2011, 17:41

warum werden Dobsons so empfohlen!? Die muss man doch per Hand führen, oder? Gibts Dobsons auch mit Go-TO?

Also, Galaxien beobachten... da muss ich Dich etwas in die Tatsache herunterbringen, dass mit Freiem Auge Galaxien nie so sehen wird, wie man sie auf Langzeitbelichtungen sehen kann - aber man sieht sie.
Merke Dir: Je größer der Durchmesser Deines Teleskops ist, umso besser kannst Du Galaxien sehen - es geht bei Galaxien, Sternhaufen, Nebeln nicht um die Vergrößerung, sondern nur um die Fähigkeit, viel Licht zu sammeln.
So gesehen ist ein Dobson sicher gut... aber etwas globig für den Anfang.
Für Planeten und Galaxien kannst Du entweder Refraktoren oder Reflektoren verwenden - von 90€ Angeboten vom Hofer / Liedl rate ich ab, wobei die Teleskope nicht schlecht sind, aber das Zubehör, die Montierung sind ein totales Klumpert.
Es gibt ein Geschäft in Wien in der Operngasse, neben der TU - die beraten ganz gut dort. Oder Du gehst mal auf einem Beobachtungsworkshop / Treff bei uns in Wien mit - Sophienalpe, Wiener Hütte oder / und Hohe Wand sind beliebte Treffpunkte bei uns.
Für einen Anfänger ist wichtig, dass alles leicht zu montieren ist, sich rasch einstellen läßt und die Optik von Anfang an gut funktioniert. Ich habe aus diesen Gründen einen Refraktor gewählt - gebraucht gekauft um unter 100€ - beim Refraktor brauchst Du keine Spiegel justieren - einfach aufstellen, Okular draufsetzen und los gehts.
Ich habe mir um ca 250€ eine für Beobachtungen ausreichende und sehr stabile Montierung von Celestron gekauft. Celestron CAM - advanced mount GoTo - paralaktisch. Es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber es hilft mir sehr - weil die Goto sehr stabil am Boden steht, das Ausrichten geht rel. rasch und die GoTo fährt sehr zuverlässig auf die Objekte hin.
Für einen Anfänger ist nichts frustrierender als wenn man das Objekt der Betrachtung einfach nicht findet, weil die Sterne ständig aus dem Blickfeld wandern.
Viel Spaß und lass uns wissen, wofür Du Dich entscheidest.
Peter
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Beitrag von Daniel_Guetl » 12.08.2011, 19:18

Hallo Peter,

ja es gibt Goto Dobson mit Nachführung. Siehe(runterscrollen!): http://www.teleskop-express.de/shop/adv ... oto+dobson

Ich arbeite mit der 12" Variante und sie funktionieren sehr gut, vorallem die Nachführung ist ein tolles Feature.

Der Dobson wird deswegen empfohlen weil da 80% des Geldes in der Optik steckt, und der Einsteiger auch mit kleinem Geld ordentlich was zu sehen bekommt. Dobson schubsen ist einfacher als ne parallaktische Montierung ohne Goto auszurichten. Auch eine wackelige Goto Montierung ist gegenüber nem Dobson einsteiger "unfreundlicher" einzuschätzen. Dobsons sind einfach intuitiv. Ich kenne 7 Jährige Kinder die bei uns zur Sternwarte kommen und in Minuten behirnen wie man damit umgehen muss...hinstellen und loslegen sozusagen. Aus diesen Gründen, sollte jedem Einsteiger, der nicht primär Fotografie machen will, ein Dobson ans Herz gelegt werden.

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von PetziK » 12.08.2011, 19:57

Danke Daniel,
okay, dann glaube ich wird mein nächstes Tele auch ein Dobson! Ich hab mal eins gesehen und das kam mir sehr unhandlich vor. Aber wenn es die auch mit Goto gibt.. umso besser
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Beitrag von PetziK » 12.08.2011, 20:03

daniel... hast du dir auch die preise angesehen?
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Beitrag von Daniel_Guetl » 12.08.2011, 22:03

Hallo Peter,

Das was ich oben geschrieben habe gilt für Dobsons OHNE Goto.

Mit GOTO musst du wieder einiges an Geld in die Elektronik buttern, wie bei einer parallaktischen Montierung. Ein 12" Goto Dobson ist aber immer noch um vieles günstiger als eine stabile parallaktische Montierung mit einem 12" Gerät.

Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von visir » 23.08.2011, 16:18

Daniel_Guetl hat geschrieben: Dobson schubsen ist einfacher als ne parallaktische Montierung ohne Goto auszurichten.
Dem widerspreche ich entschieden. Mag sein, dass vielleicht das unmittelbare (grobe) Ausrichten einfacher ist, aber alleine das Nachführen ist bei einem Dobson - ähm - gewöhnungsbedürftig, vor allem bei hohen Vergrößerungen. Und rutscht du mal kurz ab, musst du das Objekt neu suchen.

Das Prinzip einer parallaktischen Montierung muss man wiederum sowieso verstehen, weil es das Prinzip der (scheinbaren) Planetenbewegung ist. Und wenn man das Objekt einmal im Sucher hat, braucht man nur noch an einem Rädchen drehen, damit das Objekt im Sichtfeld bleibt.

Jetzt jeweils ohne Motorisierung betrachtet.
Eine einfache Motorisierung ist bei parallaktisch dann noch relativ erschwinglich. Freilich, eine ordentliche Montierung kostet auch ordentlich Geld...

Für 400 Mäuse kriegt man nun nicht sehr viel. Legt man einen Hunderter drauf, wäre grad schon ein 150/750er Newton auf parallaktisch drin, den man später auch (auf anderer Montierung) zum Fotografieren verwenden kann...

lg, Wolfgang
Zum Glück ist alles nur halb so doppelt

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Beitrag von Daniel_Guetl » 23.08.2011, 16:53

Hallo Wolfgang,

nur weil du mit einem Dobson nicht zurecht kommst musst du ihn bei einer Einsteigerberatung nicht den anderen "potentiellen" Sternfreunden madig reden. Der Dobson ist und bleibt das meistgenutzte visuelle Teleskop, aus meiner Erfahrung bei unzähligen öffentlichen Führungen kommen Neulinge damit super zurecht. Das ganze ist kindersicher und löst Begeisterung aus, wogegen bei der Parallaktischen Montierung zuerst die Technische Schranke zu überwinden ist.

Ich selber bin parallaktiker, aber nur wenn es um Fotografie geht. Unsere Dobsons (10" MArtini, 16" Martini, 10" GSO, 12" Autotrack Skywatcher, 16" Selbstbau) mit denen ich beobachtete bringen einfach viel mehr als jedes Teleskop, dass ich auf meiner G53F oder anderer parallaktischen Montierung betreiben könnte.

Wir können ja gerne mal über deine negativen Erfahrungen diskutieren, vielleicht findet sich eine Lösung. Wenn die Nachführung beim Dobson ruckelig oder schwer geht, sind meistens einfache Tuning und Selbstbau maßnahmen für wenige Euro die Verbesserung, die dann wirklich den Spaß am Gerät bringen.


Viele Grüße

Daniel
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Beitrag von markusblauensteiner » 23.08.2011, 16:55

Hallo Wolfgang,

so unterschiedlich sind die Ansichten, ich z.B. finde den Einblick in einen Newton so ab 8" auf einer parallaktischen Montierung sehr unpraktisch - irgendwie ist der Okularauszug immer genau dort, wo man ihn nicht braucht.....

Zum Schnellspechteln ist der Dobson super, weil man nix einrichten muss - für Suchfaule und zum länger ruhig beobachten eines Objekts ist die parallaktische Montierung natürlich besser!

LG, Markus
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Beitrag von PetziK » 23.08.2011, 21:46

also ich steh ja total auf ein schmidt cassecrain Teleskop - mit GOTO Gabelmontierung. Praktisches Ding, aber Teuer.

Ich glaube nicht, dass hier jemand Dobsons schlecht machen will - ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass eine Goto für den Anfang ganz praktisch ist. Ob Azimutal oder Parallaktisch... egal - parallaktisch macht nur sinn, wenn man mit Webcam oder CCD Cam Aufnahmen machen will.

ich denk mir halt, dass für einen Anfänger die Bedienung eines Dobsons mittels Starhopping vielleicht schwierig ist, aber da scheiden sich die Geister! ;-)

Generell möchtte ich empfehlen, bevor man viel Geld ausgibt - sich bei Astro-Freunden - Hobby Astronomen in der Umgebung ein bisschen umschaut, abschaut und mal fragt ob man auf einen Beobachtungsabend mitkommen darf - da kann man dann rumprobieren und dann selbst entscheiden. Ich rate dringend davon ab von Anfang an zu viel Geld auszugeben - ich habe selbst ganz langsam angefangen - mit Refraktoren - und übe sowohl starhopping als auch den Umgang mit einer paral. Goto. Das richtige Einnorden und ausrichten brachte mich schon ab und zu zur Verzweiflung.
Ein Dobson stellt man hin und guckt rein - und man sieht was! Super! Nur findet man sich als Anfänger am Anfang ausreichend am Himmel zurecht? Aber wenn jemand will ist das sicher eine gute Übung um den Himmel kennenzulernen.

Also - lieber Kollege oder angehender Kollege - wo auch immer Du zu Hause bist - nimm Kontakt mit einem Astronomieverein in Deiner Umgebung auf. Oder komm in das Geschäft in der Operngasse - die beraten Dich dort sehr kompetent - einige Teles stehen dort rum und Du kannst Dir ein Bild davon machen.

CLEAR Skies!
Peter
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Beitrag von gegginator » 23.08.2011, 22:12

an alle die hier ihre beiträge dagelassen haben, danke für die vielen infos. falls ich mir ein teleskop anschaffe werde ich bescheid geben, ob und wie sehr ich damit zufrieden bin.

kennt von auch zufällig jemand einige hobbyastronomen in der näheren umgebung von innsbruck ? bei denen man mal eine nacht lang mitschauen kann.

mfg geggi

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Beitrag von Daniel_Guetl » 24.08.2011, 07:26

Hallo Peter,

man muss heutzutage kein Starhopping mehr beherrschen um mit einem Dobson zu navigieren. Es gibt Leuchtpunktsucher, davon zwei nahmhafte, den Rigel Quickfinder rund den Telrad, die auf jedem Dobson Pflicht sind. Dazu den Deepsky Reiseatlas. Hatman sich dieses Zubehör angeschafft ist "suchen" kaum mehr ein Thema, es ist eher "Finden".

Viele Grüße

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Beitrag von PetziK » 24.08.2011, 14:32

Okay Daniel,
dann war ich falsch informiert - das Dobson, das ich einmal ausprobieren durfte, das hatte nur einen einfachen Sucher - man mußte den Kopf komplett schräg halten - ich klebte mit dem Ohr am Dobson und versuchte mich am Himmel zurecht zu finden... von dieser Erfahrung her ist wahrscheinlich meine "negative" Haltung gegenüber Dobsons geprägt. Aber offenbar gibt es komfortablere Such / Find Addons für ein Dobson als ich dachte! ;-)
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Beitrag von PetziK » 24.08.2011, 14:33

gegginator hat geschrieben:an alle die hier ihre beiträge dagelassen haben, danke für die vielen infos. falls ich mir ein teleskop anschaffe werde ich bescheid geben, ob und wie sehr ich damit zufrieden bin.

kennt von auch zufällig jemand einige hobbyastronomen in der näheren umgebung von innsbruck ? bei denen man mal eine nacht lang mitschauen kann.

mfg geggi

Geggi! Bitte poste genau Deine Frage hier im Zeitraum (Treffpunkt) Forum - ich bin sicher es wird sich jemand melden! Habe auch so ein paar Kontakte geknüpft.
Falls sich immer noch niemand meldet, dann wäre das sehr schade - lass uns wissen, okay!?
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