NGC 6990

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Tackleberry
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NGC 6990

Beitrag von Tackleberry » 25.10.2016, 22:31

Hallo alle zusammen

Bin gerade dabei mit Pixinsight all meine Aufnahmen zu überarbeiten.

Hier meine neue Version vom Sturmvogel:
Bild

Lg Gabriel
A Quadrat + A Quadrat = Zwa Quadrat

Takahasi Epsilon 130D / Skywatcher Esprit 120 ED / TS 10"f5 Carbonnewton / ASI 1600 MM Pro / Canon EOS 6D mod. / Canon EOS 60Da

http://www.astrobin.com/users/GabrielSiegl/

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HHV
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Re: NGC 6990

Beitrag von HHV » 27.10.2016, 09:24

Guten Morgen Gabriel!

Eine sanfte Bearbeitung des Sturmvogels. Du hättest da auch noch tiefer in den Farbtopf (Sättigung) greifen dürfen, bzw. die Sterne selbst noch etwas mehr zurücknehmen, reduzieren können, damit der Nebel etwas mehr hervorsticht. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack.

LG,
Michael S.

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Tackleberry
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Re: NGC 6990

Beitrag von Tackleberry » 31.10.2016, 00:23

Hallo Michael

Wenn ich die Sterne noch mehr zurücknehme dann wachsen zwischen den Sternen diese Artefaktwürmer und der Hintergrund sieht dann mehr aus wie ein Geflecht.
Bis jetzt hab ich leider noch keine vernünftige Methode gefunden damit das nicht passiert.

Irgendwelche Ratschläge oder Tricks diesbezüglich wären mir sehr willkommen.

Lg Gabriel
A Quadrat + A Quadrat = Zwa Quadrat

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klausbaerbel
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Re: NGC 6990

Beitrag von klausbaerbel » 31.10.2016, 13:28

Hallo Gabriel,

Kannst Du bitte mal eine Version mit den geflochtenen Artefaktwürmern einstellen?
Ich kann mir im Moment nicht ganz vorstellen, was Du damit meinst, bzw wie das aussieht.

Vielleicht auch beschreiben, wie Du bei der Sternverkleinerung vorgegangen bist.

Liebe Grüße
Heiko

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HHV
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Re: NGC 6990

Beitrag von HHV » 31.10.2016, 14:30

Servus Gabriel!

Bitte - ein 5min Beispiel, Vorgangsweise:

1) Star Mask erstellt
2) Range Mask erstellt
3) Beide Masken via PixelMath kombiniert
4) Auf dein Bild die Maske angewandt und invertiert, dann ist nur mehr der Nebel ausgewählt
5) Mittels Curves Transformation die Sättigung im Nebel erhöht
6) Maske weg, nur die Sternenmaske angewandt, dann
7) Morphological Transformation zur Sternreduktion
8) SCNR verwendet
9) mittels Curves Transformation den Nebel bissi aufgehellt

Jetzt könnte man noch via Deconvolution den Sternzentren wieder mehr Leuchtkraft geben, aber soll ja nur mal ein Beispiel sein.

Hier das oben beschriebene Ergebnis:
Bild

Und ein Screenshot mit den verwendeten Tools in Pixinsight:
Bild

LG,
Michael S.

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Rev.Antun
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Re: NGC 6990

Beitrag von Rev.Antun » 31.10.2016, 15:21

Servus Michael!

Also mit der Beschreibung sieht das ganze ja Megaeinfach aus - ist dem wirklich so :shock:
lg Toni
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Mein Equipment

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten :)

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Re: NGC 6990

Beitrag von AstroVis » 31.10.2016, 17:01

Hallo Michael,

Vielleicht machst Du ja mal ein Script daraus? Z.B. so ähnlich wie dieses http://www.qdigital-astro.com/pixinsight-star-reduction
Hab ich mal getestet, Dein Resultat ist besser aber ohne PixInsight-Studium kaum nachvollziehbar.
Alternativ gibt es aber auch einige PS Actions für diesen Zweck.

LG Horst

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Re: NGC 6990

Beitrag von HHV » 31.10.2016, 18:02

Guten Abend Toni und Horst!

Ja Toni, ist nicht so schwierig...die verwendeten Werte bei den Tools sieht man im screenshot.
Hallo Horst - werde ich mir anschaun, hier wollte ich nur ein 5min Bsp. geben, wie ich als nicht allzu langer PI user machen würde.

CS,
Michael S.

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Re: NGC 6990

Beitrag von Tackleberry » 01.11.2016, 20:05

Hallo Leute

@Michael
Vielen Dank für den Screenshot und die Erklärung.
Ich hab seit gestern meinen Wizardnebel in der Arbeit und hab im Zuge dessen das MorphologicalTransform Tool entdeckt.
In Kombination mit Starmask funkt das sehr gut.
Ist ein wenig Spielerei aber ich glaube ich komm damit zurecht.
Die Sternzentren helle ich wieder mit ATWT auf.
Deinen Screenshot hab ich jedenfalls gespeichert falls du ihn nicht auf deinem Astrobin-account lassen willst.

@Heiko
Diese "Artefaktwürmer" entstehen wenn man die Sterne zu sehr verkleinert.
Irgendwann sind sie dann nicht mehr rund und sehen mehr so aus wie Parasiten mit kleinen Tentakeln.
Diese Tentakeln wachsen dann mit den benachbarten Sternen zusammen und ergeben eben diese wurmartige Struktur.
Diese Beschreibung hört sich jetz sicher schräg an, aber ich finde es trifft es am besten :)

Lg Gabriel
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