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DeepSky Fotografie - Präsentation eigener Astrofotos
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spiderfreak
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astrofotografie

Beitrag von spiderfreak » 06.02.2009, 19:34

Hallo
Ich habe seit weihnachten ein dobson 250/1250 und habe schon ein paar entdeckungen gemacht. ^^
Und ich wollte mich einmal grob darüber infomieren welche ausrüstung man für astrofotografie braucht(vielleicht auch nutzen und ungefähren Preis angeben wer sehr nett sein will :D )
Ich habe im Internet schon ein bisschen gestöbert aber ich halte es immer noch für das beste hier zu fragen.
lg spiderfreak

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Mastagrasel
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Re: astrofotografie

Beitrag von Mastagrasel » 07.02.2009, 18:27

spiderfreak hat geschrieben:Hallo
Ich habe seit weihnachten ein dobson 250/1250 und habe schon ein paar entdeckungen gemacht. ^^
Und ich wollte mich einmal grob darüber infomieren welche ausrüstung man für astrofotografie braucht(vielleicht auch nutzen und ungefähren Preis angeben wer sehr nett sein will :D )
Ich habe im Internet schon ein bisschen gestöbert aber ich halte es immer noch für das beste hier zu fragen.
lg spiderfreak
Hallo da ich schon länger mit Astrofotografie beschäftigt bin möchte ich Dir einige Sachen sagen -

Du benötigst mal eine Montierung die Guidingfähig ist zb GPDX - LXD 75 - EQ5/6 ...dann ein Hauptrohr und ein Guidrohr - also ob es ein Newton ist oder ein Refraktor kommt dann auf die Tragfähigkeit der Monti an oder wie du willst..
Refraktor zb ED80-Guidrohr etwas kleineres zb Scopos...
Dann die Kamera fürs Hauptrohr mind. Canon DSLR und Guidkam Webcam oder Atic IC HS....
Anfangen würde ich sozusagen mit Planeten und wenn Du die Monti mit dem Guiding im griff hast mal DeepSky probieren...
Der momentane Preis liegt so bei Einstieg ca bei 1500.-und aufwärts um amzufangen - wenn ich da meinen Ausrüstungspreis hernehme hängt man noch eine 0 hinten drannnnnn :wink:
Lg. Alexander
Team "Astronomie pur erleben"
http://www.astronomie-purerleben.com
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ASA DDM 60 Pro
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TS130 - TMB 80
Atik 460exc
Canon 6Da

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spiderfreak
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Re: astrofotografie

Beitrag von spiderfreak » 07.02.2009, 19:53

Hallo da ich schon länger mit Astrofotografie beschäftigt bin möchte ich Dir einige Sachen sagen -

Du benötigst mal eine Montierung die Guidingfähig ist zb GPDX - LXD 75 - EQ5/6 ...dann ein Hauptrohr und ein Guidrohr - also ob es ein Newton ist oder ein Refraktor kommt dann auf die Tragfähigkeit der Monti an oder wie du willst..
Refraktor zb ED80-Guidrohr etwas kleineres zb Scopos...
Dann die Kamera fürs Hauptrohr mind. Canon DSLR und Guidkam Webcam oder Atic IC HS....
Anfangen würde ich sozusagen mit Planeten und wenn Du die Monti mit dem Guiding im griff hast mal DeepSky probieren...
Der momentane Preis liegt so bei Einstieg ca bei 1500.-und aufwärts um amzufangen - wenn ich da meinen Ausrüstungspreis hernehme hängt man noch eine 0 hinten drannnnnn :wink:[/quote]
hallo
also das is einmal gar nicht so billig :shock:
aber das ist glaube ich noch das mindeste Problem weil mich nichts davon abhalten wird das zu kaufen ^^
Ist es möglich mit einer dobson-montierung möglich fotos zu machen ??
Eine Kamera hab ich zum glück schon. Es gibta ja auch ein Gerät das sich mit der Erdrotation mitdreht, dass langzeitbelichtung möglich ist, ist das oben auch aufgelistet, weil die meisten Teile was du genannt hast kenne ich nicht, sorry bin noch anfänger ^^
lg spiderfreak

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JohanneZ
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Beitrag von JohanneZ » 08.02.2009, 20:10

Hallo zusammen,

Ich möchte dazu noch eine Ergänzung hinzufügen:
Ein Dobson ist grundsätzlich zur visuellen Beobachtung ausgelegt, daher liegt der BüT (Brennpunkt über Tubus) relativ weit innen, sodaß man meistens nur durch Umbau (größerer Fangspiegel, anderer Okularauszug, etc..) fotografisch in den Fokus kommt, je nach verwendeter Kamera und Zubehör.

Dies sollte man vieleicht auch bedenken, bevor man viel Geld in eine Montierung, Kamera, etc.. steckt. :wink:

Grüße und Cls

Johannes

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Beitrag von Hedinari » 09.02.2009, 23:05

Hallo Spiderfreak,

um deine Begriffsverwirrung etwas zu mindern mal ein wenig Erklärung:
.) Stativ
Die Beine deines Teleskops - das Stativ trägt die Montierung. Damit das Zeug auch stabil steht und das Teleskop dann nicht wackelt muß das Stativ auch entsprechen massiv sein.
.) Montierung
Das ist das Teil zwischen Stativ und dem Teleskop und dafür verantwortlich das die optische Achse des Teleskops auf dein Zielobjekt ausgerichtet werden kann und - wenn mit Nachführung versehen - auch dort bleibt also das Teil das die Erdrotation ausgleicht.
.) Für die Astrofotografie werden üblicherweise Montierungen verwendet die nur in einer Achse nachgeführt werden müssen - d.h. eine Achse ist auf den Himmelspol (Rektaszensionsachse oder RA) ausgerichtet und die andere Achse (Deklinationsachse DA) wird durch die Nachführung bewegt.
Ein Beispiel dafür ist die Deutsche Montierung
.) Guiding
Das integrierte Nachführen einer Montierung ist fehlerbehaftet - dafür gibts eine Menge Ursachen. Z.B. um ein perfektes Nachführen zu ermöglichen MUß die RA exakt auf den Himmelsnordpol gerichtet sein - das Ausrichten mit einer so hohen Genauigkeit ist aber extra schwer, realistischerweise wirst bei einer Montierung kaum exakt genug sein um mehr als ein paar Minuten nachführen zu können. Bei ein paar Stunden wirds dann unmöglich :-)
Weil das ja nicht genug ist kommen jetzt mechanische Toleranzen und der s.g. Schneckenfehler ins Spiel. Dabei handelt es sich um Fehler im Antrieb - wenn eine Schnecke ein Zahnrad treibt dann muss, um eine Bewegung zu ermöglichen, ein Spiel vorhanden sein. Wenn sich die Schnecke nun also dreht dann ruckelt es ein klein wenig - das reicht aber um einen Fehler bei der Genauigkeit zu haben und damit ist die Nachführung nicht exakt.
Beim Guiding wird mit Hilfe einer 2. Kamera (Webcam) die Nachführung korrigiert. Das passiert entweder mit Hilfe eines Leitrohres (2. Fernrohr das parallel zum Hauptfernrohr montiert ist) oder eines Off Axis Guiders OAG (Das ist ein Teil das mit Hilfe eines Spiegels oder Prismas einen Teil des Lichtes aus dem Hauptrohr verwendet um einen Leitstern zu finden - quasi eine Möglichkeit das Hauptrohr auch als Leitrohr zu benutzen).
In jedem Fall gibt es eine 2. Kamera die ein Bild eines Sterns in der Nähe des Objekts liefert - mit Hilfe einer Software wird dann ein Korrektursignal erzeugt das die Montierung dazu bringt dem Leitstern exakt zu folgen. Das ganze nennt sich dann Autoguiding - beim manuellen Guiding übernimmt die Rolle der Kamera und der Software ein Mensch der mit einem Fadenkreuzokular den Lauf der Montierung überwacht und manuell auf den Tasten der Steuerung die Korrekturen vornimmt. Meinereiner hat lieber keine Kreuzschmerzen und läßt das autoguiding werkeln als manuell nachzuführen.

.) Was brauchst für Astrofotos
a.) Leidensfähigkeit (Zitat: Dietmar Hager :-) )
b.) noch mehr Leidensfähigkeit.....
c.) eine Kamera - hast ja :-)

Damit kannst du bereits Strichspuraufnahmen ohne Probleme machen und auch erste Versuche mit Widefield Aufnahmen machen.
Planeten und Mondfotos werden auch mit dem Dobson gelingen - Mond geht dabei sicher leichter weil du dabei gar nicht nachführen mußt (kleiner Hinweis: der Mond ist eine sonnenbeschienene Fläche und braucht daher nur kurze Belichtungszeiten) und dein Zielobjekt schön groß ist.

Hier: http://hatschie.de/EBV/Astro_gross/start.html findest eine Menge darüber zum nachlesen - interessant sind z.b. Belichtungszeiten die ohne Nachführen gehen.

Wenns aufwendiger werden soll dann kommen viele Dinge dazu:

d.) Eine Möglichkeit zum Nachführen der Kamera
Dabei kommst um eine gute Montierung nicht herum. Ohne Guiding kannst hier bereits Aufnahmen bis zu wenigen Minuten machen (rechne aber lieber mit 30' ;-) )
dazu kommt:
e.) Bildbearbeitungssoftware
Die Nachbearbeitung der Bilder ist dann der meiste Aufwand - das beginnt bei wenigen Handgriffen und kann dann auch durchaus mal ein paar Tage dauern.

Die Liste läßt sich fast beliebig verlängern aber für den Anfang denke ich das reicht.

Ich würde dir vorschlagen erst mal mit stehender Kamera zu beginnen und ein paar Planetenfotos mit dem Dobson zu machen. Wenn du dann richtig Blut geleckt hast kommt dann haufenweise Ausrüstung und der dringende Wunsch dazu mehr zu machen. Nicht zu vergessen der Frust über das Wetter das dich dann davon abhält die ganzen neuen Spielzeuge auszuprobieren :-)

lg

Hans

spiderfreak
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Beitrag von spiderfreak » 10.02.2009, 19:17

Hedinari hat geschrieben:Hallo Spiderfreak,

um deine Begriffsverwirrung etwas zu mindern mal ein wenig Erklärung:
.) Stativ
Die Beine deines Teleskops - das Stativ trägt die Montierung. Damit das Zeug auch stabil steht und das Teleskop dann nicht wackelt muß das Stativ auch entsprechen massiv sein.
.) Montierung
Das ist das Teil zwischen Stativ und dem Teleskop und dafür verantwortlich das die optische Achse des Teleskops auf dein Zielobjekt ausgerichtet werden kann und - wenn mit Nachführung versehen - auch dort bleibt also das Teil das die Erdrotation ausgleicht.
.) Für die Astrofotografie werden üblicherweise Montierungen verwendet die nur in einer Achse nachgeführt werden müssen - d.h. eine Achse ist auf den Himmelspol (Rektaszensionsachse oder RA) ausgerichtet und die andere Achse (Deklinationsachse DA) wird durch die Nachführung bewegt.
Ein Beispiel dafür ist die Deutsche Montierung
.) Guiding
Das integrierte Nachführen einer Montierung ist fehlerbehaftet - dafür gibts eine Menge Ursachen. Z.B. um ein perfektes Nachführen zu ermöglichen MUß die RA exakt auf den Himmelsnordpol gerichtet sein - das Ausrichten mit einer so hohen Genauigkeit ist aber extra schwer, realistischerweise wirst bei einer Montierung kaum exakt genug sein um mehr als ein paar Minuten nachführen zu können. Bei ein paar Stunden wirds dann unmöglich :-)
Weil das ja nicht genug ist kommen jetzt mechanische Toleranzen und der s.g. Schneckenfehler ins Spiel. Dabei handelt es sich um Fehler im Antrieb - wenn eine Schnecke ein Zahnrad treibt dann muss, um eine Bewegung zu ermöglichen, ein Spiel vorhanden sein. Wenn sich die Schnecke nun also dreht dann ruckelt es ein klein wenig - das reicht aber um einen Fehler bei der Genauigkeit zu haben und damit ist die Nachführung nicht exakt.
Beim Guiding wird mit Hilfe einer 2. Kamera (Webcam) die Nachführung korrigiert. Das passiert entweder mit Hilfe eines Leitrohres (2. Fernrohr das parallel zum Hauptfernrohr montiert ist) oder eines Off Axis Guiders OAG (Das ist ein Teil das mit Hilfe eines Spiegels oder Prismas einen Teil des Lichtes aus dem Hauptrohr verwendet um einen Leitstern zu finden - quasi eine Möglichkeit das Hauptrohr auch als Leitrohr zu benutzen).
In jedem Fall gibt es eine 2. Kamera die ein Bild eines Sterns in der Nähe des Objekts liefert - mit Hilfe einer Software wird dann ein Korrektursignal erzeugt das die Montierung dazu bringt dem Leitstern exakt zu folgen. Das ganze nennt sich dann Autoguiding - beim manuellen Guiding übernimmt die Rolle der Kamera und der Software ein Mensch der mit einem Fadenkreuzokular den Lauf der Montierung überwacht und manuell auf den Tasten der Steuerung die Korrekturen vornimmt. Meinereiner hat lieber keine Kreuzschmerzen und läßt das autoguiding werkeln als manuell nachzuführen.

.) Was brauchst für Astrofotos
a.) Leidensfähigkeit (Zitat: Dietmar Hager :-) )
b.) noch mehr Leidensfähigkeit.....
c.) eine Kamera - hast ja :-)

Damit kannst du bereits Strichspuraufnahmen ohne Probleme machen und auch erste Versuche mit Widefield Aufnahmen machen.
Planeten und Mondfotos werden auch mit dem Dobson gelingen - Mond geht dabei sicher leichter weil du dabei gar nicht nachführen mußt (kleiner Hinweis: der Mond ist eine sonnenbeschienene Fläche und braucht daher nur kurze Belichtungszeiten) und dein Zielobjekt schön groß ist.

Hier: http://hatschie.de/EBV/Astro_gross/start.html findest eine Menge darüber zum nachlesen - interessant sind z.b. Belichtungszeiten die ohne Nachführen gehen.

Wenns aufwendiger werden soll dann kommen viele Dinge dazu:

d.) Eine Möglichkeit zum Nachführen der Kamera
Dabei kommst um eine gute Montierung nicht herum. Ohne Guiding kannst hier bereits Aufnahmen bis zu wenigen Minuten machen (rechne aber lieber mit 30' ;-) )
dazu kommt:
e.) Bildbearbeitungssoftware
Die Nachbearbeitung der Bilder ist dann der meiste Aufwand - das beginnt bei wenigen Handgriffen und kann dann auch durchaus mal ein paar Tage dauern.

Die Liste läßt sich fast beliebig verlängern aber für den Anfang denke ich das reicht.

Ich würde dir vorschlagen erst mal mit stehender Kamera zu beginnen und ein paar Planetenfotos mit dem Dobson zu machen. Wenn du dann richtig Blut geleckt hast kommt dann haufenweise Ausrüstung und der dringende Wunsch dazu mehr zu machen. Nicht zu vergessen der Frust über das Wetter das dich dann davon abhält die ganzen neuen Spielzeuge auszuprobieren :-)

lg

Hans
hey
danke du hast mich jez mal um einiges schlauer gemacht ^^
Mit Planeten kann ich es gerne ausprobieren aber di dinger muss ich erst mal finden, ich finde das sehr mühsam. Aber wenn ich mal das erste gute Foto geschossen habe werd ich es euch zeigen^^
nochmals danke
lg

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Beitrag von Maverik83 » 10.02.2009, 20:33

Hallo!

Naja, grad Planeten findet man eigentlich am leichtesten...
Dann freu dich mal auf Deepsky Objekte!

Planeten sieht man (zumindest bis zum Jupiter) alle Freiäugig.
Es sind halt nicht immer alle da :wink:

Momentan ist die Venus eh nicht zu übersehen.
Saturn schaut auch jeden Abend vorbei (so keine Wolken sind.. haha... running gag :evil:)

Viel Spaß und CS,
Robert

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Beitrag von spiderfreak » 10.02.2009, 20:45

Maverik83 hat geschrieben:Hallo!

Naja, grad Planeten findet man eigentlich am leichtesten...
Dann freu dich mal auf Deepsky Objekte!

Planeten sieht man (zumindest bis zum Jupiter) alle Freiäugig.
Es sind halt nicht immer alle da :wink:

Momentan ist die Venus eh nicht zu übersehen.
Saturn schaut auch jeden Abend vorbei (so keine Wolken sind.. haha... running gag :evil:)

Viel Spaß und CS,
Robert
hey
wi findet man planeten am besten, weil di sind ja eigentlich jeden tag wo anders.
Wie find ich die am besten
lg

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Christoph K.
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Beitrag von Christoph K. » 10.02.2009, 23:04

spiderfreak hat geschrieben:
Maverik83 hat geschrieben:Hallo!

Naja, grad Planeten findet man eigentlich am leichtesten...
Dann freu dich mal auf Deepsky Objekte!

Planeten sieht man (zumindest bis zum Jupiter) alle Freiäugig.
Es sind halt nicht immer alle da :wink:

Momentan ist die Venus eh nicht zu übersehen.
Saturn schaut auch jeden Abend vorbei (so keine Wolken sind.. haha... running gag :evil:)

Viel Spaß und CS,
Robert
hey
wi findet man planeten am besten, weil di sind ja eigentlich jeden tag wo anders.
Wie find ich die am besten
lg

Hi
Am einfachsten ists mit ner GOTO-Montierung... insofern die korrekt ausgerichtet ist und richtig funktioniert (nicht so wie meine XD) musst du nur noch das Objekt eingeben was du sehen willst und die schwenkt das Teleskop automatisch dort hin (außer meine *grins*).
Variante 2 ist ne Planetarien-Software die es zuhauf im Inet gratis zum downloaden gibt, die errechnet ebenfalls die aktuellen Planeten-Positionen. siehe http://freeware.intrastar.net/planetarium.htm
Desweiteren besteht bei (fast) allen GOTO-Montierungen die möglichkeit diese mit dem Computer und der darauf installierten planetarien-Software zu verbinden, dann musst du nur noch den Stern anklicken und das Teleskop fährt dorthin.
Nochn kleiner Tipp; finger weg von den Billigsdorfer Teilen (sowas wie meins) da kannst du die Montierung dann trotz Motoren und GOTO mit der Hand schwenken... und dementsprechend auch nachführen [ich nenne das den Galileo-Betrieb!] XD

lg. Christoph
Wish you a starry night!

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