Ausbalancieren HEQ5

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Art63
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Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Art63 » 23.12.2015, 22:31

Hallo,

auch hier nochmal kurz die Info, dass ich seit heute hier registriert bin und als Neuling natürlich gleichmal Fragen habe.
Habe seit heute ein Skywatcher Newton 200/1000 auf HEQ5 Synscan.
Nachdem ich vorhin begonnen habe das Zeugs zusammen zu bauen, taucht schon ein Problemchen auf.
Und zwar bei Ausbalancieren.
Kann es sein, dass 10Kg Gegenwicht zu wenig ist für das oben genannten Teleskop?
Ich bekomme es einfach nicht in die Waage(R.A.), aber vielleicht liegt ja der Fehler woanders.
Hat jemand eine Idee?

Danke
LG Jörg
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LatinoHead
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von LatinoHead » 24.12.2015, 00:32

Hi Jörg,

bin zwar selber auch noch relativ neu aber vielleicht kann ich trotzdem helfen.

Eigentlich sollte der Tubus mit seinen 9 kg ja reichen, da bei der Montierung eine Belastbarkeit von 10-12 kg angegeben ist. Leider fehlt mir selber die praktische Erfahrung. Habe zwar seit 2 Wochen auch die EQ5, aber noch ohne Tubus, der kommt erst in 1-2 Wochen, ist aber nur ein kleinerer Refraktor :)

Hab hier 2 Links. Vielleicht kennst du die Videosbereits. Wenn nicht, vielleicht hilfts...

https://www.youtube.com/watch?v=EQXY0bOhvN4

https://www.youtube.com/watch?v=F9OQXsixVrE

schon probiert ein zusätzliches Gegengewicht anzubringen(egal was)?

lg Toby

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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Rev.Antun » 24.12.2015, 08:38

servus jörg,

und gleich mal herzlich willkommen!

ich hab das gleiche equipment :mrgreen: und ja die gewichte die dabei sind reichen aus, wobei 10Kg hat mein Newton mit den rohrschellen dem guiderscope und meiner EOS - 9,7Kg um es genau zu machen - hab das schon mal abgewogen.

alleine ist es schon mal mühsam das newton auf die monti zu wuchten und es zu fixieren :(

wenn du jemand hast der die dabei helfen kann ist es sicher von vorteil.

aber alles in allem geht es schon - bei wind wird es mit der konfiguration jedoch etwas schwierig, visuell wirds ned so arg stören bei leichtem wind, aber fotografie geht dann so gut wie nimmer. maximal planeten mit einer cam die hohe bildrate hat.

somit noch frohes fest!
lg Toni
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten :)

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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Art63 » 24.12.2015, 10:55

Danke euch Beiden!

Inzwischen habe ich es hinbekommen. Habe das Rohr in den Schellen etwas gedreht und auch die große Führungsschiene durch eine kleinere ersetzt.
Jetzt passt es gut. Knapp wird es sicher, wenn dann noch die Cam montiert wird (850g ohne Objektiv)
Aber soweit ist es noch nicht. In den nächsten Tagen bin ich sicher erstmal mit dem aus/einrichten und Synscan beschäftigt :-)

Ohne jetzt danach gegoogelt zu haben. Welche Okulare würdet ihr empfehlen? (Preis/Leistung)
Derzeit habe ich 10mm, 25mm, 28mm
Barlow 2fach oder 3fach? Leidet die Schärfe darunter?

Vielen Dank und schöne Weihnachten
LG Jörg
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von iamsiggi » 24.12.2015, 21:59

Hallo Jörg,
Art63 hat geschrieben: In den nächsten Tagen bin ich sicher erstmal mit dem aus/einrichten und Synscan beschäftigt :-)
Nachdem das ganze Eingenordet ist (da musst Du dich einlesen), Teleskop in die Ausgangsstellung: Rohr einfach auf 90 Grad (Richtung Norden) stellen. Das hatte ich Anfangs auch nur schwer rausbekommen.....
Und dann nimm am besten das 1 Stern Alignment in einer Region, wo Du dich herumtreiben willst.... Maximal 2 Stern Alignment. 3 Sterne gehen bei mir nicht wirklich, wiel viel zu hohe Abweichungen.
Dann komm ich schon recht genau auf das gewünschte Objekt, in der Gegend wo ich das Alignment gemacht habe.
Art63 hat geschrieben: Derzeit habe ich 10mm, 25mm, 28mm
Das reicht wohl zunächst aus.

Ich hab da das Baader Klickzoom 8-24mm und es gibt einen optionale Barlow dazu....
Meist verwendet ich 24mm am Mond geht mehr. Ein 28mm verwende ich kaum, aber für Widefieldbeobachtung ist es ein Traum.

Bei sehr engen Doppelsternen wie z.b. Epsilon-Lyr (http://www.astrobin.com/222735/ brauchst du dann wohl die Barlow um es zu sehen oder zu fotografieren.

Allerdings, oft gibt die Atmosphäre es nicht her. Wirst Du aber schnell bemerken, wenn Du mal am Mond "spazieren" gehst und unterschiedliche Vergrößerungen verwendest.

Bei den Optiken würde ich mich aber im Shop bei (Teleskop Austria) beraten lassen.
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Art63 » 25.12.2015, 10:26

Danke für die Tipps Siegfried!

Ich hoffe, dass ich heute und morgen etwas mehr Zeit dafür habe.
Vor allem Synscan muss ich jetzt mal in den Griff kriegen :-)
Gestern nur mal kurz händisch den Mond beobachtet. War schon ganz nett, sowohl mit dem 25er als auch mit dem 10er.
Wenn ich mehr vergrößern möchte, ist es sinnvoller z.B. das 10er plus Barlow zu verwenden, oder ein 5er Okular?
Welche Variante ist optisch besser?

LG Jörg
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von iamsiggi » 25.12.2015, 11:20

Art63 hat geschrieben: Vor allem Synscan muss ich jetzt mal in den Griff kriegen :-)
Hallo Jörg,

Beim Ersten mal hab ich auch dank AZ modus (hatte mich gleich für das tragfähigere AZ-EQ6 entschieden) dann auch ein 1st light hinbekommen.... Das mit EQ ist ja anfangs nicht ganz leicht.
Viele Rückschläge hatte ich dann beim Alignment, weil ich vieles nicht wusste und lesen konnte, bezw war es wohl so klar, dass es keiner schrieb.
Dank Tommy, der mir den Tipp mit der richtigen Datumseingabe (Amerikanisches Format - M/T/J) im Shop gab und mir gleich sagte wie ich das Sucherfernrohr initial mal mit dem Rohr in Flucht bringen kann, hatte ich zumindest zwei Hürden schon mal weniger.

Am Tag das Sucherfernrohr mal auf Dein Tekeskop ausrichten: Such mit dem Teleskop ein weit entferntes Objekt (Kirchturm, Mast etc) das Sucherfernrohr dann zentrieren.

Bei den ersten Alignmentversuchen war das Problem, dass ich eben dachte: So wie man das Fernrohr aufschraubt also waagrecht sei dann die Park/Startposition. Man kann sich vorstellen, dass der 1. Stern der fürs Alignment angefahren wurde nicht da war - im Gegenteil, irgendwo wurde er am Südsternhimmel vermutet - Richtung Australien :-).

Dumm nur, der Syncscan merkt sich die Werte ja, und bei meiner AZ ist ein Encoder eingebaut, der sich auch merkt, wieweit man das Teleskop händisch verstellt und dazu ein paar Ungereimtheiten.

Und so ist eben meine Vorgangsweise jetzt: Montierung grob am Polarstern ausrichten, dazu schalte ich die Montierung ein - damit das Polarscop beleuchtet ist... (keine Ahnung wie das bei Dir ist). Dann ausschalten, Teleskop + Gegengewichte montieren und ein genaues Ausrichten auf den Himmelspol. Wichtig: wieder ausschalten. Dann Teleskop senkrecht stellen. Das ist die Start/Parkposition. Von hier dann neu starten: Datum Zeit, Position (merkt er sich ja, mit GPS oder Google Earth herausfinden vorher) eingeben und dann ein 1 star alignment - auf einen möglichste hellen Stern - capella bietet sich da derzeit im NO an. (hängt aber am, wo und wann du bist ;-) ). Jedenfalls ein Stern, den Du gut kennst !!.

Da wohl das 1.mal nicht wirklich stimmt, mit der groben Verstellung den Stern dann ins Sucherfernrohr bringen. und mit der Feineinstellung den Stern dann im Fernrohr möglichst zentrieren. Dann "OK" drücken. Und dann steht hoffentlich Alignment ok oder so....

Tip: Immer wenn Du einen hellen Stern im Teleskop zentriert hast, bietet es sich an, das Sucherfernrohr zu zentrieren, und dann später wenn die Kamera drauf ist, gut scharf zu stellen.

Wenn nicht - einfach nochmal probieren - irgendwann hat es bei mir geklappt. Und dann passt es dann schon auch initial recht gut.

Nicht vergessen: Bevor Du die Montierung abschaltest im Utility Menü das Teleskop zu parken!. Dann startest du beim nächsten mal schon von der Parkposition wie der Syncscan nach Einschalten auch abfragt.

Hier mal mein 1st light:

http://www.austrianaviationart.org/cms/ ... hversuche/

Viel Spaß!!!
Siegfried

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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Art63 » 25.12.2015, 16:38

Vielen Dank!
Das sind doch schon einige sehr wertvolle Hinweise.
Das Sucherfernrohr hatte ich schon, wie von dir beschrieben, zentriert.
Der Begriff Park/Start-Position war mir neu :-)

Sobald es heute dunkel wird, werde ich mal probieren. Klarer Himmel ist ja derzeit noch.
Das Polarscop ist bei der HEQ5 ebenfalls beim Einschalten beleuchtet.

Ich hätte geglaubt, dass das 3 Star Alignment genauer wäre.
Nur das mit dem "parken" habe ich noch nicht ganz geschnallt.:-(
Ich muss über das Menü die "Parkposition" anfahren und dann erst abschalten?
Und beim nächsten Start muss ich dann, wenn ich das Teleskop wieder am selben Punkt aufbaue, nicht die ganze Prozedur wiederholen?

LG Jörg
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von iamsiggi » 25.12.2015, 22:37

Art63 hat geschrieben: Ich hätte geglaubt, dass das 3 Star Alignment genauer wäre.
Ich auch, bis ich es wieder mal aus Übermut probierte. Nicht nur dass man leider nicht frei in der Wahl der Sterne ist, das war hinterher total ungenau.
Hab es hier im Forum gelesen im Herbst glaub ich, auch davon, dass man die Encoder ausschalte sollte, weil es dann gewisse Probleme gibt,. Gilt aber für die AZ-EQ6.

Art63 hat geschrieben: Nur das mit dem "parken" habe ich noch nicht ganz geschnallt.:-(
Ich muss über das Menü die "Parkposition" anfahren und dann erst abschalten?
Und beim nächsten Start muss ich dann, wenn ich das Teleskop wieder am selben Punkt aufbaue, nicht die ganze Prozedur wiederholen?
Du schaltest die Montierung erst ein, wenn das Fernrohr in Parkposition (90 Grad gegen Norden also Gegengewicht zeigt nach unten) ist! Dann kannst Du die Frage nach dem Einschalten mit "ja" beantworten.
Die Montierung merkt sich das letzte Alignement. Damit wirst du normalerweise beim folgenden Alignment den Zielstern schon recht gut treffen.

Nach der Beobachtungsnacht lässt du das Teleskop parken. Und dann abschalten.

Daher solltest du vor dem weiteren Einschalten das Teleskop wieder in diese Stellung gebracht haben. Dann bauchst du nur davon zu starten.

Es geht zwar auch ohne allerdings ist es für mich so praktikabel - daher mach ich es so. Geht einfach und gut.

Ich mach halt ein 1 Stern alignment auf einen Stern, der möglicht in der Nähe der Region ist, die ich beobachten will. Wenn mir der Stern zu unscheinbar ist, nehme ich zuerst einen in der Nähe, der unverwechselbar (hell) ist, dann mache ich ein weiteres auf den schwachen Stern in der nähe zum Objekt meines Begierde. Dann teffe ich ihn schon sehr gut und bin mir sicher, den richtigen weniger bekannten / hellen Stern getroffen zu haben. Alle Sterne kenn ich halt auch nicht, nur die wichtigsten und den Rest such ich mir dann bei Bedarf heraus.

Mit ein bisserl Übung schaff ich das Aufstellen inkl Alinment in ca.10 Minuten. Kommt halt drauf an, wie weit entfernt ich das Teleskop vom Haus aufstellen will also wie viel Zeit ich brauch, die Trümmer herumzuschleppen. Dazwischen nehme ich noch ein Gartentischchen als Ablage für Kabel, Bahtinovmake sowie sonstiges Kleinzeug und ein kleines Sesselchen mit.
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Art63 » 25.12.2015, 22:55

Also Siegfried,
ich muss sagen deine Anleitung war perfekt!
Capella beim ersten Versuch sofort gefunden!
Zwar nicht genau in der Mitte des Suchfernrohres, aber doch so genau, dass er auch im Sichtfeld des 28er Okulares zu sehen war.
Hat mich total überrascht, dass es gleich so gut funzt.
Habe dann per Tasten in die Mitte gestellt.
Anschließend habe ich mich eine Weile beim Mond aufgehalten.
War ja echt genial heute, bei Vollmond.
Leider hatte ich vergessen gleich einen T2 Adapter zu kaufen, also noch nicht fotografiert :-(

Die Sache mit der "Parkposition" hat auch gut geklappt. Mals sehen ob es beim nächsten Mal wieder passt.
Eine Frage vorerst noch......
Die leichte Ungenauigkeit beim Auffinden des Objektes hat ausschließlich mit dem Ausrichten der Montierung zu tun?

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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von Rev.Antun » 26.12.2015, 08:22

würde die manti noch zusätzlich einscheinern - geht mit diversen programmen recht flott, und ist noch genauer als mit dem polarscope - für visuelle beobachtungen reicht die polarscope methode jedenfalls ausreicht aus.

hier findest du noch eine übersicht dr aligmentstars der synscan.
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Re: Ausbalancieren HEQ5

Beitrag von iamsiggi » 26.12.2015, 11:47

Art63 hat geschrieben: Die leichte Ungenauigkeit beim Auffinden des Objektes hat ausschließlich mit dem Ausrichten der Montierung zu tun?
Hallo Jörg,

Meine Probleme zum Anfang kam sicher daher, dass ich es total falsch gestartet habe. Dann gab es noch eine Softwarebug, der auch manchmal komische Sachen machte. Da gabe es aber eine Firmewareupdate, der es behob. Ansonsten merkt er sich ja in etwa wo gerade die Himmelskoordinaten sind.

Da ich das ganze ja immer herumtragen muß um es aufzustellen, gehe ich für den Rest eher praktisch vor: Für längere Belichtung als 40sec. nehme ich den MGen als Autoguider, der dann die Sachen korrigiert. Dann brauch ich mich nicht herumschlagen mit Schneckenspiel und was es sonst noch alles gibt.

Würde ich es fix montiert haben, würde es anders aussehen.
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