ewig leidig und EQ6 pro/skyscan/synscan/.... vs. CGEM

AZ, EQ, Tripods, GoTo...
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derChronostat
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ewig leidig und EQ6 pro/skyscan/synscan/.... vs. CGEM

Beitrag von derChronostat » 27.10.2009, 15:32

Ich versuche verzweifelt die "richtige" Entscheidung zu treffen. Hat jemand Erfahrung mit der CGEM. Über EQ6 gibts ja massig Info, Tuning webseiten, gute Fotos, etc.
Gibts Infos über Schneckenfehler der CGEM? Sind die Servomotoren mit encoder wirklich besser für den Gleichlauf? Ist das CGEM deshalb genauer in der Nachführung. PEC haben ja beide.
Die Infos im Internet sind sehr dürftig. Die einschlägigen Fred aus Germanenland kenne ich im große und ganzen. Aber leider recht widersprüchlich. Mal super Nachführung, mal schlecht.

Verwendungszweck soll Deepsky Fotografie mit Newton bis 10" und OAG sein.

Vielleicht kann mir jemand bei der Entscheidungsfindung helfen.

lg, chris

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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil » 27.10.2009, 20:01

hallo Chris,

ich habe die EQ6 und kenn die CGEM auch nur aus den Threads - ist halt relativ neu am Markt. Da beide Montis quasi aus demselben Haus kommen (Celestron ist im Besitz von Synta), schätze ich die CGEM ist ne EQ6 mit etwas Plastik herum und angenehmerer Software. Wie weit das Polar Alignement ohne Polarstern wirklich funzt, weiss ich auch nicht.

Wenn jedoch Service und Support auch gefragt sind, dürfte die EQ6 die Nase vorn haben. Denn mit Baader ist leider kaum zu reden, man ist auf Wolfi Ransburgs (der die österreichische Generalvertretung hat) Wohlwollen angewiesen. Das wird schon klappen, muss aber über München gehen. Die EQ6 kannst du in Wien oder München jederzeit ausgetauscht/geserviced bekommen. Ist halt auch so'n Punkt der mir einfällt.

Mit meiner 3 Monaten alten EQ6 bin ich mehr als zufrieden. Sie hat kaum einen periodischen Fehler über die ganze Schneckenperiode, nur an einer Stelle macht sie eine kleine Welle. Mit Autoguiding habe ich Null Ausschuss. Inzwischen habe ich die GGW-Stange verlängert (spart 10kg GGW) und jetzt trägt sie auch meinen 20kg 14" Orion visuell akzeptabel. Knipsen tu ich mit 10" Black Diamond mit Vollmetallprismenschiene.

lg und cs, Tommy

derChronostat
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Beitrag von derChronostat » 28.10.2009, 11:10

hi tommy

service ist natürlich ein gutes Argument. Das ist mal wieder typisch Österreich. Zu klein für solche Produkte.
auf wieviel beläuft sich dein Fehler. Nur damit ich eine Vorstellung habe.

lg, chris

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Christoph K.
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Beitrag von Christoph K. » 28.10.2009, 15:25

Hi Leute
Also die CGEM würde mich auch brennend interessieren weil ich die auch schon in Betracht gezogen habe. Hab schon das halbe Internet nach Infos abgesucht. Astrofotomäßig habe ich bisher leider nur so verschwommenes Wischwasch und winzig klein gefunden. Die scheint bis jetzt noch kein passionierter Astrofotograf gekauft zu haben.

Ich vermute mal dass im Endeffekt beide Montierungen, EQ6 sowie CGEM geguidet werden müssen. womit der Schneckenfehler mehr oder weniger eh egal bleibt, weil wozu gibts bei Baader denn sonst das Angebot den LVI Smartguider gleich verbilligt mitzukaufen?

lg. Christoph
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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl » 28.10.2009, 15:32

Hallo Christoph,

die passionierten Fotografen arbeiten mit was besserem wenn sie es sich leisten können :D

die CGEM ist ja "just another EQ6", viel Neues bis auf leicht verbesserte Software und total hässliches Aussehen ist ja nicht drinnen im Paket.

Wennst was gscheites willst wirst wohl tiefer in die Tasche greifen müssen, ich spar mir auch den EQ6/CGEM Schritt und spare auf was vernünftiges.

Viele Grüße

Daniel
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Christoph K.
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Beitrag von Christoph K. » 28.10.2009, 15:50

Daniel_Guetl hat geschrieben:die CGEM ist ja "just another EQ6", viel Neues bis auf leicht verbesserte Software und total hässliches Aussehen ist ja nicht drinnen im Paket.
War auch schon am überlegen ob die eher futuristisch-stylisch oder einfach nur overdesigned und garghässlich ist XD. Vermutlich kauft die keiner wegen dem zwiespältigen Aussehen.

Ich schwanke z. Z. eigentlich viel mehr zwischen ner Vixen und Astrotrac. Für meine 'Rucksackteleskope' (drei an der Zahl) reicht sowas vollkommen. Hab auch nicht vor in näherer Zukunft was größeres anzuschaffen.

lg. Christoph
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Beitrag von Christoph K. » 01.11.2009, 03:40

Hi Leute

Hab neues über die CGEM rausgefunden, evtl. ist die wirklich nen Doit besser als die Skywatchermodelle.

Das Allstar-Alignment dürfte nicht mehr als eine Art computergestütztes einschreinern sein (was eigentlich nicht schlecht ist weil einschreinen normalerweise nen Haufen Zeit kostet). Wesentlich interessanter find ich aber die Tatsache, dass die CGEM ihre Nachführeigenschaften verbessert indem sie sich die Nachführkorrektur merkt.

Wie auch immer, wahrscheinlich lass ich es drauf ankommen und verschleuder mal die 1500 Kubecken beim nächsten Lohn, ich opfere mich sozusagen der Allgemeinheit, dann sag ich euch ob die gut ist oder nicht. Noch was zum merkwürdigem Design: Sei's drum ;-)

hier ist der Link:
http://www.teleskop-express.de/shop/pro ... -20kg.html

lg. Christoph
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Ebenwaldler
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Beitrag von Ebenwaldler » 01.11.2009, 08:24

Hallo Christoph,

ja bitte, teste die CGEM "für uns"!
Würde mich auch brennend interessieren.

Ich schwanke zw. der CGEM und der Losmandy G11, die aber das Dreifache kostet! (mit Goto).
Trotz dieses Preises der G11 gab es früher Probleme mit den Schnecken
(tauschten viele aus, musste also ebenfalls "modifiziert" werden!)
und der Polhöhenblock bzw. dessen Verstellung soll auch nicht so super stabil sein (o.s.ä.).

Zur CGEM kann ich nur mal sagen, was mir Wolfi Ransburg (Fa. Teleskop-Service) beim ITT in Kärnten gesagt hatte:
er ist von dieser Monti begeistert und wird sie angeblich selbst für den mobilen Einsatz verwenden.
Das Goto soll recht laut sein, auf seiner Homepage ist aber ein "Trick" beschrieben, wie man das Goto zwar langsamer, dafür aber leiser einstellen kann.

Von der Vixen Sphinx Deluxe (!) riet er mir hingen ab (obwohl teurer!), da es häufig Probleme und Kundenbeschwerden gibt!

Also, ob CGEM oder G11, das muss ich für mich noch entscheiden und
die Frage stellt sich, ob der dreifach höhere Preis der G11 "notwendig" ist
(für Astrofotografie jedoch unbedingt???).

LG, Günter

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Daniel_Guetl
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Beitrag von Daniel_Guetl » 01.11.2009, 09:41

Hallo Leute,

ich trag hier mal ein paar Überlegungen meinerseits euch an:

CGEM: Wolfi hat mir die gleiche Story erzählt am ITT, fakt ist aber dass es gerade auf Astronomie.de sauviele probleme mit der CGEM gab und viele damit nicht klarkommen. Gut laufen soll sie laut den Aussagen dort auch nicht. Ich bin da verdammt skeptisch, das ist schließlich keine Qualitätsmontierung, und wenn einer sie in den Himmel lobt heißt das noch garnix, stichwort Serienstreuung.

zur G11: ich hab mir da mal die ultimative Foto G11 zusammengerechnet:

G11 Achskreuz mit schwerem Stativ + Polsucher 2000eur (wennman gut verhandelt geht das)
2 Escap P530 Motoren von irgendwo hergezogen ca. 30eur
Motoren mit 12:1 Getriebe bei Hrn. Boxdörfer versehen lassen ca. 250eur
Littlefoot Elegance Photo Steuerung mit Motorkabeln ca. 500 eur von Deepsky Solutions

alternativ Motoren und Getriebe von Nanotec: ca 200eur, kannman aber selbst beschaffen (spart man sich den Boxdörfer)

Somit simma bei der G11 bei maximal 3000eur, was ok ist für ne super Montierung mit bester Steurung. Allerdings sollte man sich da die Frage stellen ob nicht die Fornax 51 schon in Reichweite ist...je nachdem was man schleppen will.

Mein persönliches Ziel nach diesen überlegungen ist die Fornax!

Viele Grüße

Daniel

ps: wer für die CGEM mehr als 1300eur Neupreis zahlt ist selbst schuld :D
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Beitrag von tommy_nawratil » 01.11.2009, 14:41

hallo Christoph,

die EQ6 merkt sich den PEC ebenfalls, wenn vor dem Ausschalten die Monti geparkt wird. Leider ist der PEC aber nicht so periodisch wie man gern hätte, sodass für Langzeit-Astrofotos die Prozedur eh für die Katz ist.

Für alle, die mal nachmessen wollen, hier ein "Spurfoto" meiner EQ6 (out of the box, ohne Guiding und PEC) mit dejustiertem Pol, gemacht am 1.6.2009 um 22h27, 10min belichtet. Der helle Stern ist Alpha Oph, und er zieht eine Spur von 513" Länge. Die Schneckenperiode der EQ6 ist 8min. Ich schätze den Fehler auf <10" (volle Amplitude). Bitte auch die Bildfelddrehung beachten!

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lg Tommy

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Beitrag von Christoph K. » 01.11.2009, 20:10

Hi Tommy
Was will man mehr die Aufnahme ist doch tadellos XD.
Ich hasse die Sch**** Montierungen. Jetzt überleg ich eh schon geschlagene zwei Jahre was für eine - Bis ich mich entschieden habe kann ich mir vermutlich schon ne ASA DDM60 pro leisten... so in zwei Jahren.

Wenn das so weitergeht bleib ich rein Visuell und spar mir den Stress.

...Oder ich bau mir selbst was, für mich gibts doch nix passendes am Markt.

lg. Christoph
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil » 01.11.2009, 21:11

hei Christoph,

ich reise auch gern in ferne Länder und überlege auch ständig "was nimmst du mit auf die Reise"... Da der Markt mit einfachen und bezahlbaren Montis für unterwegs-Fotos geradezu übersättigt ist, überlege ich auch ein eigenes Modell herauszubringen, in Serienfertigung zu 1 Stück.

für Bastler gibts je genug Anregung im Netz, z.B.
http://www.ast-ra.de/

Nur, wie krieg ich meinen 14" aufblasbar mit auf die Reise? Mit einer Tiefkühltruhe und Drehteller könnt man sich jeden Tag einen neuen Parabolspiegel giessen, und alle Öffnungsverhältnisse durchprobieren. Mist, auch nix für die Tropen...

lg Tommy

rfriedrich
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Beitrag von rfriedrich » 01.11.2009, 21:16

Hallo!

Also ich kann die EQ-6 nur empfehlen! Eine Lastkuh die einfach läuft und läuft und läuft! Präzise ist sie so wie man sie einsetzt. 60 Sekunden Aufnahmen ohne Guiding sind mit einem 10" Newton, einem 120/600 Achromat und 15kg Gegengewicht kein Problem. Alles darüber muss so und so geguided werden. Ich arbeite übrigens ohne dem Handcontroller. Ich verwende einen Laptop mit ASCOM und EQ-MOD drauf und steuere mit Cartes du Ciel. Klingt nach bastelei, ich nenne es Freiheit viel testen zu können und das beste raussuchen zu können. Ich stand vor einem Jahr vor der selben Entscheidung und bin froh die EQ-6 Syntrek genommen zu haben. Mein Bauchgefühl hat mich nicht enttäuscht, denn die Foren und Internetseiten haben mich fast verrückt gemacht.

Ich hoffe es hilft ein wenig bei Deiner Entscheidung.


In eigener Sache:
Ich verwende die EQ-6 SynTrek nun schon über ein Jahr, aber mir wäre es neu, dass die den Schneckenfehler abspreichert! Wie und wo sollte sie das auch? Ich habe keinen Handcontroller, ich arbeite über ASCOM und EQ-MOD mit Cartes du Ciel mit dem Laptop. Das mit PEC ist für mich derzeit sowieso noch ein Rätsel, aber dennoch würde mich interessieren, wo die EQ-6 die Error Correction abspeichert um darauf wieder zuzugreifen.

Vielleicht kannst Du das mal etwas ausführlicher Erklären. Alles was ich über die EQ-6 weiß, hab ich mir selbst zusammengesucht und ausprobiert. Demnach hab ich dort und da noch ein paar Lücken ;-).
Vielleicht hat auch jemand schon Erfahrung mit PEC und PECprep (EQMOD).

Vielen Dank und liebe Grüße

Roman

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Christoph K.
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Beitrag von Christoph K. » 01.11.2009, 21:59

Hi Tommy

Ich brauch keine Monti für Unterwegs - Gewicht spielt keine Rolle aber ich würd mal sagen je massiver umso besser. Für 2010 ist der Bau einer kleinen Sternwarte geplant, dort wird die Fix montiert.

Was um Gottes Namen ist ein '14" aufblasbar'???? XD

Hi Roman

wo die Montierung den Fehler speichert kann ich nicht sagen, ich nehm aber an da wirds nen EPROM aufn Mainboard dafür geben, wo das reingespeichert wird zum. bei der CGEM, bei der EQ6 wüsst ich nicht dass die die Korrekturdaten speichert und verwertet - zumindest hab ichs noch nicht gehört.

So könnte mein Eigenbau aussehen:

Bauart: Equatoriale Einarm-Gabelmontierung (umschwenken entfällt), massiv aus U-Profilen geschweißt. Polhöhe fix geschweißt mit Feinjustierung über vier Schrauben. 80mm Stahlachsen, gleitgelagert in Messinghülsen. Achsen in RA und DEC für Kabeldurchführung durchbohrt. Schnecken aus Stahl, Schneckenräder aus Bronze, 180 Zähne in DEC, 360 Zähne in RA. Wechselbare Klemmplatte. Steuerung für Schrittmotoren evtl. Littlefoot Elegance Pro. Schrittmotoren an 48V. Dunkelrot lackiert für die gute Optik ;-)

hat noch wer Ideen?

lg. Christoph
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tommy_nawratil
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Beitrag von tommy_nawratil » 01.11.2009, 22:59

hallo Chritoph,

oh, sprachst du nicht von "Rucksackteleskopen"?...

Deine Zeichnung ist suuuper, und ich zweifle nicht dass die Monti es auch werden wird! Die Zahnräder tät ich verpacken, wegen dem unvermeidlichen Staub. Was willst denn da dran tun? Für einen Newt oder Refraktor ist das nix. Etwa einen RC?

hallo Roman,

das vergass ich zu erwähnen - die PEC sitzt im Synscan-Handcontroller...
Mit EQ- MOD und Laptopf machst du also die Steuerung - ich habe EQ-MOD erst kürzlich mal angeschaut, da gehts ja auch um den periodischen Fehler und seine Reduzierung. Mit meiner habe ich unguided immerhin 30" Fotos machen können (20% Ausschuss).

Mit dem PEC der EQ6 habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht befasst, war mit Autoguiding bislang zufrieden. Ohne Grund opfert niemend Zeit unterm Sternenhimmel für vielleicht redundante Dinge. Auch vermute ich, dass der PE sich ändert wenn das Fernrohr woanders hinzeigt, weil die Gewichte sich ja verlagern.

Vielleicht hat jemand damit Erfahrungen, und wir können wieder was lernen. Im Netz liest man mal dies mal das, aber mehr theoretisches wie "je weniger der Autoguider zu tun hat, desto besser". Es könnte was bringen, wenn man die Guidekamera dann länger belichten lassen kann, zB bei Off-Axis Guiden und verzweifelter Leitsternsuche. Siehe den Bericht hier:
http://www.astronomicum.de/modules.php? ... pic&t=6805

lg Tommy

Lateralus
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Beitrag von Lateralus » 01.11.2009, 23:13

super Bild Christoph!!!

bezüglich PEC hat natürlich jeder seine eigene Meinung.
Meine ist:
Vernünftige Astrofotografie funktioniert nicht ohne Autoguiding (vergessen wir mal die ASA-Montierungen).
Und wenn ich guide ist mir total egal ob ich da noch eine PEC aktiv habe oder nicht. Entscheidend ist lediglich
daß der PE schön sanfte Flanken hat und keinen plötzlichen Sprünge aufweist, denn das kann dann der Autoguider nicht schnell genug glattbügeln.

Totaler Blödsinn was ich da schreibe?
Ich fotografiere mit einer EQ6 ohne PEC mit einem PE von +/-26" !!!!
Also 52" eiert das bei mir hin und her, aber es eiert eben langsam und das ist für Guidemaster nicht wirklich ein Problem.

Ob eine Montierung nun 3" oder 20" PE hat ist egal, beides ist inakzeptabel viel für Astrofotografie. Der Autoguider macht das schon...


lg,
Michael

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Beitrag von Christoph K. » 02.11.2009, 02:26

Übrigstens: Ihr redet da die ganze Zeit von der PEC... Das sich die Montierung PEC merkt ist logisch - Das tut wirklich jede, sogar die von meinem Billigsdorferscope. PEC ist aber nicht die Nachführkontrolle! Damit ist der Aperoidische Schneckenfehler gemeint, bzw. dass das Autoguidersignal gespeichert wird. Inwieweit die CGEM dann lernt an welcher Stelle wieviel Nachgeführt wurde, bzw. wie das dann genau funzt weiß ich auch nicht.

So CGEM-Testfotomäßig findet man Nüsse...
http://www.flickr.com/search/?q=celestron%20cgem&w=all

lg. Christoph
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Beitrag von Christoph K. » 02.11.2009, 04:53

Neue Idee: Losmandy G-11.
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Beitrag von Daniel_Guetl » 02.11.2009, 07:38

Hallo Christoph,

wenn du sie eh fix aufstellst nimm gleich die Fornax, kostet nen tausender mehr als die G11 bringt aber um einiges mehr!

viele Grüße

Daniel
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Beitrag von rfriedrich » 02.11.2009, 11:15

Wie wäre es mit einer EQ-6 von VTSB?
Schau mal unter: www.vtsb.de

Ich hab bisher, zwar auch nur in Foren, nur gutes über Eq-6 aus dieser Schmiede gehört.
Hab mir von dort zwar nur die Polhöhenschrauben bestellt, aber diese sind wirklich mit Hirn gemacht! Die originalen Polhöhen"fingerbrecher und Schraubenverbieger" sind echt Schrott!

Viele Grüße
Roman

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Beitrag von tommy_nawratil » 02.11.2009, 12:58

hallo,

der Volker macht ein gutes Tuning, und die Polhöhenverstellung der EQ6 ist, nunja, gewöhnungsbedürftig. Damit muss man erst umgehen lernen. Ich hab immer Sorge um die Gewinde im Polblock. Die neueren EQ6en sind aber auch ohne Tuning und Teflonringe brauchbar, siehe Spur-Foto oben.

lg Tommy

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Beitrag von Christoph K. » 02.11.2009, 15:35

Naja, ich leg mich jetzt am besten noch nicht fest. Bis 2010 können sich noch einige Fenster auftun. Ich hab zwar sogut wie keine Ausgaben quer übers Monat aber dafür Mittelmäßige Einnahmen. Bis ich die Sternwarte bau überleg ich dann vielleicht schon in der 5000-6000 Euroklasse welche Montierung ich anschaffen soll.

...Hm wenn ich mir das so überlege, die ASA DDM60 wär schon geil. von 6000 auf 9000 Euro, drei, vier Monate auf und ab wär dann eigentlich auch kein Thema mehr und ich stell daweil einfach nur die Säule in die Sternwarte (DDM-Ready).

lg. Christoph
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Beitrag von Christoph K. » 10.03.2010, 16:26

So, jetzt nur zur Komlettierung...

Es wurden ja Fotos gesucht die auf ner CGEM geschossen wurden.

Hier sind mal einige
http://www.flickr.com/photos/kenastro/with/4236421084/

schade, das bild seines guidingteleskops hat er wohl entfernt... soweit ich mich erinnern kann war das ein Abflussrohr, dass er mit so Gummibändern an nem U-Profil fixiert hatte (so sahs zumindest aus)

...mir wurscht, die Montierungsfrage hat sich bei mir fürs erste mal erledigt... für die Sternwarte geht dann das grübeln weiter...

lg. Christoph
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UlrichW
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Beitrag von UlrichW » 13.03.2010, 16:11

Hallo Chris,

na jetzt siehst Du es: Du fragst nach einer Montierung in der <2000Euro-Klasse und die guten Onkels empfehlen Dir etwas in der >6000 Euro Klasse.

Und dann vergessen Sie Dir sogar noch zu erzählen, daß da noch keine Steuerung dabei ist...

Ok, genug Kritik.

Wenn man sich eine Monti anschafft, muss man mehrere Fragen beantworten:

1: Feste Aufstellung in Sternwarte oder Feldeinsatz?

2: Bares, Zaster, Knete, Penusen, Tata oder wie das zeig heist das man nicht genügend besitzt! Wieviel hast Du davon, wo ist die Schmerzgrenze und wann wird es futuristisch? (ich glaube bei den meisten sidn 5000 eher Sience Fiction denn anwendbarer Gedanke)

3: Anwendung! Hier fallen sowohl die Transportkapazitäten als auch die Art der Himmelsbeobachtung hinen. Visuell hat andere Präferenzen als fotografisch.

4: Wie "abgedreht" denkst Du? Es macht einen Unterschied, ob man über perfektion im Bild diskutiert oder sie tatsächlich versucht zu erreichen. Letzteres kostet entweder extrem viel Geld (>10.000) oder extrem viel Fleiss udn Arbeit. Wobei Letzteres immer uf einen Kompromiss hinaus läuft, nämlich dern, mit den verfügbaren Mittel das betse zu erreichen. Es wird nicht an die Großen in der Szene heranreichen, aber es untersceidet dich von Millionen...

Zu 1: Bei einer festen Aufstellung ist Tragkraft das Oberste Prinzip. Da macht es dann auch nichts, wenn man notfalls sogar per Kredit finanziert, denn die Monti soll über Jahrzehnte Dienst tun. In dieser zeit wndeln sich die Interessen und damit die teleskope. Und dann ist es immer gut, wenn man bedenkenlos neben den 12er noch schnell ma einen 150er-Apo knallen kann. Für diesen Fall sind Montierungen ala Fornax, Gemini, AstroPhysics und ASA nicht schlecht.
Lohnt sich der AUfwand in bezug auf deinen Himmel? Selbst die beste aller ASA-Montis macht aus einem 5er himmel kein Sternparadies!
Anders ausgedrückt: Wenn Du einen meisen Himmel hast, fahr lieber raus...macht bessere Bilder!
Im feld gibt es nur zwei Montierungen, die ich empfehjlen kann. Erfahrungsgemäß ist die EQ-6-Skyscan chinesisch ausgereift und durchaus für Equipment bis 15Kg fotografisch zu begrauchen. Brennweiten bis 1000mm sind ohne wirkliche Probleme zu guiden. Nachteil ist die mangelhafte Qualität in Bezug auf Fertigung und Materialwahl. Daher verschleisst die Monti im Feldeinsatz nach einigen Jahren (ca. 10 und ab in die Tonne). Typische Verschleisspunkt sind die Gewinde, der Lack und das Stativ.
Die G11 ist sozusagen verschleissfrei, es sei denn du gehörst zu den Brutalos unter den Monti-Nutzern. Und selbst dann hält sie mind.- doppelt so lange! Verschleisspüunkte gibt es keine, nur einige systembedingte Sonderbarkeiten. (siehe dazu: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPI ... e=2#431104 , Imageshare bin ich!)

zu 2: Es macht keinen Sinn, eine Monti zu aufebn die mehr als deutlich über der eigenen Schmerzgrenze liegt. Man wird sie auf längere Sicht nicht nutzen können. Nehem wir an Du hast gerade so 1500 Euro. Dann ist eine EQ-6-Skyscan ideal, zumal Du Dir noch ein Scope dazu kaufen kannst. Willst Du aber Qualität und Zukunftssicherheit, dann ist der Sprung zur G11 nicht sooo groß. 2000 für die nackte Monti + 400 für Motoren und Steuerung (es muss nicht die Littlefoot Photo sein, wia Lappi geht auch die einfache Littlefoot) und schon steht Qualität im Haus und auf dem Acker. Probleme? Nö, wer zu dumm ist eine Monti zu bedienen bekomt sie, aber Astros sind nicht dumm...höchstens merkwürdig :roll:

Aber nun 5 Jahre auf eine Monti zu sparen ist dämlich. Entweder Du kannst sie Dir leisten udn weist was damit anzufangen, oder eben nicht. Aber Du willst heute Astronomie machen, nicht in 5 Jahren...und wer weis was es dann gibt?

Also entscheide dich für deinen Weg zu einer bezahlbare Monti für die nahe Zukunft, Dan wirst Du auch in naher Zukunft Spass haben.
Ein Warnung: sei bei der Entscheidung hart mit Dir selbst und vergiss was andere sagen. Denn wen die Monti mal gekauft ist, und Du nicht 100%ig überzeugt bis, wirst Du sie nie lieben lernen...und die Dinger sind so liebebedürftig....
Zweifel kreisen in Dir und das führt zu neuen Käufen, die eigentlich unnötig sind und waren. Denn zählen tut am Ende das Ergebnis und nicht die Prahlerrei auf dem Acker wieviele Tausender da rumnstehen. Ich kenne genug leute mit teurem Equipment, die jämmerlich an M42 scheitern!

zu 3: Die G11 sieht auf den ersten Blick transportabler aus, da alles in relativ kleine Teile zerlegt werden kann. Dummerweise sind diese teile abert Sperrig. Also für den Transport ist eine EQ-6 besser, allerdings ist der Vorsprung relativ klein zu bewerten. Eine Fornax, da darfste dann aber obere Mittelklasse fahren und Arnold, dem Austro-Texaner nicht unähnlich sein. Und das für einen 8"er!

Aus eigener Erfahrung weis ich, daß der Öffnungswahn nicht unbedingt ein Segen für Astrofotografen ist. Oft wird fehlende kenntnis und fehlende Erfahrung mit Öffnung kompensiert, genauso wie die Unfähigkeit mit einer DSLR ein gutes Bild zu machen mit einer CCD kaschiert wird. Und je unfähiger desto FLI...backilluminated unter mag-5-Himmel.

zu 4: Ok, gleich vorweg: Ich ticke anders als die anderen...mit ziemlich großem Ticker-PEC!
Erwarte keine Wunder, denn die kosten wunderbar! Erwarte eine technik, die Dir Dinge zu fotogarfieren erlaubt, mit denen all deine Nachbarn nicht einmal etwas anfangen können, geschweide denn daß sie befreifen worum es geht. Für jede Montierung gibt es irgendwo eine noch Bessere, jedes teleskop kann getoppt werden, nur Eines bleibt Konstant: Dein Können und deine Begeisterung. Und wie sagte einmal ein Kollege so treffend und genauso daneben: Gute Astrofotos werden aus Geld gemacht!
Das ist leider so, aber dennoch ist ein gutes Astrofoto nicht nur denen vorbehalten, die über viel geld verfügen. Gut ist relativ und sollte sich in den bereichen messen, in denen man equipmenttechnisch amngesiedelt ist. Es macht keinen Sinn, einen US-Amerikaner anchzueifern, der seine Hütte in Arizona am Arsc..hupps..der Welt kleben hat, mal eben 25 Riesen hingeblättert hat und Zeit hat wie Heu. SDa muss man dran scheitern. Aber mit einer DSLR und Fleiss und Einsatz und mit Durchschnittsequipment lassen sich Fotos herstellen, die man durchaus an die Wand hängen kann. Und noch eines bleibt erghalten, nämlich der Wunsch sich immer weiter zu verbessser. Wie oft hätte ich gerne in den Foren geschrieben, daß das gepostete Foto miserabel ist im Bezug auf die Kosten des Equipments. Da posten Leute durchschnittliche M82 und habe das Ganze mit 10.000-Eoru-Equipment aufgenommen. Nicht daß ich ihnen das Equipment neide, aber wenn der Himmel nichts hergibt, ist das Equipment nur zur Befriedigung der eigenen Selbstunsicherheit da, aber keinesfalls um Leistung zu erbringen...denn das kann es nicht.

Du siehst, es geht immer um das Gleiche Problenm, nähmlich der Abwägung zwischen Kosten und Nutzen. Und ich sehe das erst einmal unabhängig von den Kosten. Bei durchschnitzlichem Seeing von 3-4 Bogensekunden ist es mir wurscht ob die Monti 1" oder 10 hat. Guiden muss ich im Feld sowieso, denn Montags scheinern und erst Dienstags fotogarfieren ist mir zu unsicher...zuviele Metallhändler sind da unterwegs!

So nun tun mir die Finger weh, obwohl es noch eine Menge zu plaudern gäbe.

Daher zum Schluss meine Empfehlung für Dich Chris:

Keine Kohle: kauf Dir eine gebrauchte EQ-6 Skyscan
etwas mehr als keinen Zaster: kauf Dir eine neue SkyScan
Ok, mit bauschmerzen würde es gehen: Nimm eine G11 ohne Steuerung und frickel Dir die Steuerung und die Motoren selbst dran: Tip: DeepSky-Solutions hat eine G11, einen Schraubezieher und weis wie man rumfrickelt. Zusammen kostet das dann ca. 2800...und dagegen ist die G11 mit Gemini-Steurung ein Witz!

Richt Flöhe in der Tasche: keine Ahnung, da kenn ich mich nicht aus. Aber so eine ASA60 wäre schon was. Die können dafür bestimmt eien Halterung in den neuen Benz einbauen...man gönnt sich ja sonst nichts!

Eines würde ICH nicht tun: eine CGEM kaufen. Ich finde es wiederlich, wenn ich jede Nacht meine Kot.. von dem Ding abwischen muss..sooo schön sit sie. Heey, ich bezahle doch auch ein bischen was. damit es mir gefällt. Ich kaufe doch auch kein hässliches Auto! Und Zweitens glaube ich nicht, daß sie besser ist als eine EQ-6, denn sie ist im Prinzip eine EQ-6, mit den gleichem Macken und zusätzlich einer DEC-Achse, die mehrfach und International Probleme bereitet. Da ist mir was Erprobtes und erwiesenermassen Taugliches lieber. Ich verzichte zwar auf neumodischen Kimsmrams, muss weiter altmodisch einnorden, weis dafür aber auch daß ich das Problem bin wenn nicht funzt. Die Anderen wissen nur das es nicht funzt.
Nöö, CGEM ist was für Eperimentiererfahrene Masochisten!

CS
Ulrich

Und nu? Natürlich, das berühmte PS: Haste Fragen, kannste tun, kriegste Antwort! So ist das hier...ok, meist Blöde, aber immerhin!
Kein Stern ist so rund, daß ich ihn nicht eirig kriege!

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Christoph K.
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Beitrag von Christoph K. » 13.03.2010, 16:43

Hi Ulrich

Endlich bin ich mal fertig mitn Roman lesen :D. Ich sehe die Dinge ähnlich und wie die CGEM jetzt auch aussehen mag... das ist geschmackssache. Nur aus Interesse; was stimmt denn mit der DEC-Achse nicht? zuviel Spiel oder so?

Die Montierungsfrage hat sich für mich jetzt erstmals erledigt. Hab die Vixen GP gebraucht gekauft. Reicht z.Z. vollkommen für meine kleinen Teleskope und in nächster Zeit hab ich auch nicht vor was größeres zu kaufen. Da ich aber auf geschlagenen 1085 Metern Seehöhe wohne und es hier heroben ohnehin nicht viel zu tun hab. Ist der Wunsch einer eigenen Sternwarte schon vorhanden. In guten Nächten werd ich hier heroben schon 7-8-9... mag haben. Lichtverschmutzung ist nicht so hoch hier am Land.

Ich denk auch dass die G11 vom Preis-Leistungsverhältnis sicher einer gute Option ist. Über die ASA DDM 60 hab ich aber auch schon nachgedacht.... Mal sehen was sich so ergibt in Zukunft und wieviel ich zum zusammensparen schaffe. Hab ja andere Hobbies und andere ausgaben auch noch.

lg. Christoph
Wish you a starry night!

UlrichW
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Beitrag von UlrichW » 13.03.2010, 19:10

[quote
Endlich bin ich mal fertig mitn Roman lesen
[/quote]

Oha! Und ich hab mich doch schon kurz gefasst!

Hi Christoph,

schön daß ich Dir etwas helfen konnte, aber eigentlich war der Text auf Chronostat zugeschnitten. In der Tat, bei Austattung einer Sternwarte in excellenter Lage wäre an eine ASA oder ähnliche Konsorten durchaus zu denken. Jedenfalls wünsche ich Dir mit der Vixen erst einmal viel viel Spass!

CS
Ulrich
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